Impressionen Helferfest Cross-Triathlon 2016

 

Starke Leistungen der Günzburger Triathleten

 

Bereits am 16.07.2016 absolvierte der Günzburger Triathlet Uli Höhn ein Langdistanzrennen in Berlin (3,8km schwimmen, 180km Radfahren, 42,2km laufen). Er bewältigte die Königsdisziplin im Triathlon in 10:57h und einem sehr guten Platz 6 in der Gesamtwertung (Rang 3 AK).

 

Am 24.07. belegte Franz Brummer beim 5. ARGI+ Schongau Triathlon über die olympische Distanz (1,5km/40km/10km) Rang 3 in seiner Altersklasse. Die Gesamtzeit von 02:17h brachte ihn im Gesamtfeld auf Rang 17.

 

Beim 28. Oettinger Triathlon feierte Alexander Neumann (Vereinsmeister Tri GZ 2016) einen weiteren 1. Platz. In seiner Altersklasse war am 07.08. über die Sprintdistanz (0,5km/23,2km/5,2km) keiner schneller. In einer Zeit von 01:11h belegt Neumann damit auch Rang 16 in der Gesamtwertung.

 

Mit einer starken Mannschaft gingen die Athleten des Triathlon Verein Günzburg beim Einstein-Triathlon an den Start. Über verschiedene Triathlon und Duathlon Distanzen zeigten die Günzburger starke Leistungen, die sogar mit drei Medaillen in den Altersklassen gewürdigt werden konnten.

 

Zum ersten Mal in Ulm ausgetragen, die Deutsche Meisterschaft im Duathlon, der Powerman Germany über 10km Laufen, 80km Radfahren und 20km Laufen. Monika Soder belegte hier den 2. Rang in ihrer Altersklasse in 05:58h und erkämpfte die erste von drei Medaillen für die Günzburger.

 

Über die Jedermann-Distanz im Triathlon konnte Carina Saiko, bei ihrem insgesamt erst zweiten Triathlon ebenfalls gleich auf´s Podest durchstarten. Mit einer Gesamtzeit von 01:14h bewältigte sie die 500m schwimmen, 20km Radfahren und 5km laufen. Dieses Ergebnis brachte sie auf Rang 3 in ihrer Altersklasse.

 

Ebenfalls eine Medaille konnte Günther Theer über die Olympische-Distanz erkämpfen. In einer Zeit von 02:34h bezwang er die 1,5km schwimmen, 40km Radfahren und 10km laufen.

 

Über die Triathlon Mitteldistanz starteten Thomas Gatterer und Andreas Mayer. Beide hatten noch das Ironman-Finish von Frankfurt in den Beinen. Trotzdem konnten sich die Endzeiten über 2,5km schwimmen, 80km Radfahren und 20km laufen sehen lassen. Gatterer kam nach 04:38h ins Ziel (Rang 9 in der AK) und Mayer in 04:44h (Rang 15 in der AK).

 

Weiterhin absolvierten die olympische Distanz Markus Blösch in 02:35h (Rang 22 AK), Thomas Barner in 02:42h (Rang 39 AK) und Simone Laude in 03:08h (Rang 4 AK). Christian Kirchhoff Sprint in 01:25h (Rang 26 AK), Andre Laubhahn den Powerman Langdistanz in 04:56h (Rang 6 AK).

 

Joe Meier, der in Ulm für seinen 150 Triathlon geehrt wurde, hatte leider Pech. Nach einer Verwarnung durch einen Kampfrichter, verpasste Meier die Penalty Box und wurde im Nachhinein disqualifiziert. Joe Meier hatte eine Endzeit über die olympische Distanz von 02:47h.

 

Bereits am 06.08, errang Susi Sienel beim Mountainbike-Rennen (Bräuhausbude-Cup) den 3. Rang. Hier mussten in 2h so viele 5km-Runden wie möglich gefahren werden. Susi schaffte 7 Runden in einer Zeit von 02:09h. Das bedeutete am Ende Rang 3 in der Klasse Masters Damen.

 

 

 

Michael Dezort finisht in Roth!

Nachdem Michael Dezort im letzten Jahr bei der Challenge Roth aufgrund eines Unfalls nicht starten konnte, sollte es dieses Jahr nun endlich klappen mit der ersten Langdistanz.
Die Temperatur am Sonntag Morgen um 5 Uhr war mit fast 18 Grad nahezu ideal für den bevorstehenden Wettkampf.   Die unmittelbaren Starvorbereitungen liefen planmäßig auch wenn die Aufregung in der ganzen Wechselzone deutlich zu spüren war. Interessant war der separat abgesperrte Profibereich, in dem auch das Rad von Jan Frodeno, dem letztjährigen Hawaiisieger und damit amtierenden Weltmeister zu bestaunen war.
Der Start der Profis erfolgte Punkt 6:30 und wie erwartet setzte sich Frodeno sofort an die Spitze, die er bis zum Ende nicht mehr abgeben sollte. Im 5 Minuten Abstand gingen in Folge jeweils 200 Altersklasse Athleten in  18 Startgruppen an den Start. Michael Dezort startet um 7:35 Uhr auf die Wendepunktstrecke im Kanal.  Vom Start weg herrscht großes Gedränge mit viel Körperkontakt, da die Kanalbreite für Hin- und Rückweg aufgeteilt wurde .  Michael Dezort gelingt es infolge des Gedränges selten seinen Schwimmrhythmus zu finden. So ist es nicht verwunderlich, dass das selbst gesteckte Ziel für die Schwimmzeit (1:05 h) mit 1:09:36h klar verfehlt wird. Mit wackligen Beinen geht es in die Wechselzone 1 und nach knapp 5 Minuten bestätigt die Zeitmessmatte am Ende der WZ1 den Beginn des Radsplits.
Anfangs noch etwas kühl, wird das Wetter bald angenehm und so gelingt eine super Fahrt mit dem perfekt eingestellten Wettkampfrad. Streng nach Pulsvorgaben, um ja nicht zu schnell an zu gehen, absolviert Michael Dezort die 180km mit hügeligen 1000 Höhenmetern in einer hervorragenden Zeit von 5:27:12h und einem Schnitt von fast 33km/h. Höhepunkte auf der Radstrecke waren die zahlreichen Stimmungsnester, allen voran der berühmte Solarer Berg, der den Puls vor lauter Stimmung und jubelnden Fans vorübergehend in den Laktatbereich treibt. Der anschließende Wechsel in der WZ2 klappt in Rekordzeit von knapp zwei Minuten und damit geht es nach 6:44h in Laufschuhen auf die abschließende Marathondistanz.
Während anfangs noch Kilometerschnitte zwischen 5:40 und 6min gelingen, wird der Lauf mit zunehmenden Temperaturen und ansteigender Erschöpfung langsamer. Trotz guter Betreuung und aufmunternder Worte durch die mit angereisten Vereinskollegen und Freunde, fallen die letzten Kilometer der Marathonstrecke am Schwersten.  Insbesondere die Verpflegung gelingt nicht mehr wie geplant – aber Kilometer 25 geht nur noch Cola. Schließlich nach 10:51:20h erreicht Michael Dezort den Zielbogen in Roth und hat damit seine erste Langdistanz mit einer super Zeit und guten Platzierung (Platz 833 von 3482 Startern) gefinisht.  Jan Frodeno war mit 07:35:39 über drei Stunden schneller und erreichte damit einen neuen Weltrekord für die Ironman Distanz.

IRONMAN Frankfurt: 4 glückliche Finisher!

 

Bei der 15. Auflage des IRONMAN Frankfurts am 03.07.2016 waren auch Andreas Mayer, Thomas Gatterer und Martin Müller vom Triathlon-Verein-Günzburg mit dabei. Außerdem am Start der Schwimmtrainer der Günzburger Triathleten Denis Cepcik.

 

Die Strecken: 3,8 km Schwimmen im Langener Waldsee, 180 km in und um Frankfurt (2 Runden) und ein abschließender Marathon in der Frankfurter City (4 Runden).

 

Der Schwimmstart um 06:40 Uhr zum ersten Mal als sogenannter „Rolling Start“ durchgeführt, d.h. alle 5 Sekunden gehen 12 Starter über die Startlinie (schnelle Schwimmer zuerst). Der Rolling Start führt zu einem sichereren und angenehmeren Schwimmen im Vergleich zu einem Massen- oder Wellenstart. Das haben auch die drei Günzburger „Eisenmänner“ so empfunden. Thomas Gatterer benötige 1:05:20 h, Andreas Mayer 1:20:55 h und Martin Müller 0:57:52 h für das Schwimmen.

 

Beim Radfahren herrschten zunächst optimale Temperaturen um die 20°C  ab der 2. Runde recht starker Wind, es regnete auch einmal und wurde kalt, ansonsten kamen Gatterer (5:38:12 h), Mayer (5:53:01 h) und Müller (5:37:10 h) gut mit der Radstrecke zurecht.

 

Beim Marathon konnte Thomas Gatterer seine guten Trainingsleistungen im Wettkampf abrufen und finishte nach einem abschließenden schnellen Marathon (4:02:42 h) in 10:55:29 h als 220.(von 480) in der AK M 40. Andreas Mayer legte bei seinem ersten IRONMAN überhaupt auch einen schnellen Marathon hin (4:03:13 h) und hörte nach 11:29:37 h zum ersten Mal den magischen Satz „YOU ARE AN IRONMAN“. Mayer wurde in der AK M 45 246. (von 440) Die Marathon-Distanz gehört nicht zu Müllers „Lieblingsspeisen“, dafür schlug er sich respektabel (4:28:10h) und kam nach 11:12:30 h am Römer ins Ziel (242. Platz in der AK M 35 [402 Starter in dieser AK]).

Denis Cepcik erreichte mit einer tollen Zeit von 10:26:19h das Ziel.

Dieter Herrmann-Soder: Deutscher Vizemeister Mitteldistanz

 

Dieter Herrmann-Soder Deutscher Vizemeister über die halbe Ironman-Distanz

 

Im Rahmen der Challenge Heilbronn wurden die Deutschen Meisterschaften im Triathlon über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 93 km Rad und 21,1 km Laufen) ausgetragen. Bedingt durch die starken Regenfälle der Vortage musste der Veranstalter das Schwimmen  im Neckar absagen und durch einen 5-Kilometer-Lauf ersetzen.

 

Am Sonntagmorgen ab 9.00 Uhr hieß es für  2500 Triathleten in mehreren Gruppen gesplittet und zeitversetzt  auf der 5 Kilometer langen Laufstrecke zu starten. Mit einer Zeit von 23:07 Minuten konnte Dieter Herrmann-Soder als zweiter seiner Alterklasse (TM 65) die 93 Kilometer lange Radstrecke (die mit 1000 Höhenmeter gespickt war) in Angriff  nehmen. Mit mächtig Druck auf den Pedalen konnte er bereits bei Radkilometer 5  in seiner Altersklasse die Führung übernehmen und bis weit über die Hälfte der Strecke verteidigen. Doch es kommt oft anders als geplant.  Durch einen Defekt an der Schaltung seines Rades wurde er von seinem Kontrahenten bei Kilometer 50 überholt. Für den Günzburger hieß es jetzt nur noch, das Rad in die zweite Wechselzone zu bringen. Mit einem Rückstand von ca. 2 Minuten auf den Führenden ging es nun auf die 21 Kilometer lange Laufstrecke. Am Wendepunkt bei 6 Kilometern hatte er seinen direkten Gegner bereits auf Sichtkontakt. Doch dann wurde er von einem anderen Triathleten unfair behindert, so dass er stürzte und sich Verletzungen am Knie und Ellbogen zuzog. Nach kurzer Versorgung durch Sanitäter konnte er  den Wettkampf  wieder aufnehmen. Jetzt hieß es, den zweiten Platz zu verteidigen. Mit einer Zeit von 6:00:30 lief Dieter Herrmann-Soder überglücklich als Deutscher Vizemeister über die Ziellinie. Letztendlich fehlten nur 8 Minuten zum Titel.

 

 

Bei den DTU Deutschen Meisterschaften in Heilbronn gingen die nationalen Titel über die Mitteldistanz bei den Profis an Laura Philipp (Schwäbisch Gmünd) und Andreas Böcherer (Freiburg). Mindestens genauso hochklassig war der Kampf um die Titel und Platzierrungen bei den Age-Groupern. Insgesamt wurden 21 Deutsche Titel vergeben.

 

Alexander Neumann, Dieter Herrmann-Soder (Ü55) und Monika Soder sind Vereinsmeister 2016

 

Mit Spannung haben die Athleten der diesjährigen Vereinsmeisterschaft entgegen gefiebert, die im Rahmen des Ingolstadt Triathlon ausgetragen wurde. Am 12.06.2016 war es dann schließlich soweit. 8 Herren und 5 Damen stellten sich dem Kampf um die Vereinskrone und so viel vorne weg, es sollte ein äußerst spannendes Rennen werden…

Start für die Männer, über die olympische Distanz  (1,5km/40km/9,6km, war um 10:30 Uhr. Alexander Neumann kam als erster Günzburger aus dem Wasser, gefolgt von Carsten Einfeld und Thomas Gatterer. Franz Brummer, Vereinsmeister 2015 startete in der zweiten Startgruppe und hatte die viertbeste Schwimmzeit der Vereinsmitglieder. Es entwickelte sich ein Kopf an Kopf Rennen an der Spitze der Günzburger Triathleten.

Gatterer holte auf dem Rad Carsten Einfeld nach einigen Kilometern ein und konnte einen etwa 3 minütigen Vorsprung in die Wechselzone mitnehmen. Alexander Neumann war etwa 30sek. vor Gatterer in der Wechselzone. Franz Brummer im „Fernduell“ um die Titelverteidigung lag mit seiner Radzeit noch dazwischen.Auf der Laufstrecke hieß es dann alles oder nichts. Mit einer Gesamtzeit von 02:14:14, (Rang 35 Gesamtwertung, 4. AK40) kam Alexander Neumann als erster Günzburger Triathlet ins Ziel. Dicht gefolgt von Thomas Gatterer 02:14:22 (Rang 36 Gesamtwertung, 5. AK40) und Carsten Einfeld in 02:18:35 (Rang 59 Gesamtwertung, 7. AK50). Spannende Blicke auf die Uhr. Warten auf Franz Brummer… dessen Uhr bei 02:14:23 stehen blieb. Somit waren die Podestplatzierungen klar. Neumann Vereinsmeister 2016, 2. Gatterer,  3. Brummer, 4. Einfeld .

Dieter Herrmann-Soder konnte die Altersklasse 65 gewinnen und wurde mit 02:47:52 zudem Vereinsmeister in der Wertung über 55 Jahre. Bei den Männern rundeten die äußerst guten Leistungen  Andreas Mayer in 02:33:44 (221. Gesamtwertung, 33. AK), Thomas Barner in 02:52:00 (424. Gesamtwertung, 64. AK45) und Uwe Zetzmann in 02:52:36 (430. Gesamtwertung, 66. AK) ab. Insgesamt wurden bei den Männern 564 Triathleten gewertet. Die 5 Damen des Günzburger Triathlon Verein waren in Ingolstadt für die Sprint Distanz mit 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 4,6 km Laufen gemeldet. Im Gegensatz zum Günzburger Crosstriathlon ist die Schwimmdistanz im See zu bewältigen und es wird im Block von etwa 150  Schwimmern gestartet. Im Training können diese Bedingungen nicht geübt werden und so war die Nervosität der Neulinge hoch.

Beim Schwimmen kam dann leider auch wieder der Regen und so kämpften sich die Damen danach durch Gegenwind und regennasse Fahrbahn durch die glücklicherweise flache Radstrecke. Monika kam als erste Günzburgerin mit einem  Vorsprung von etwa 1 Minute in die Wechselzone, gefolgt von Simone Laude, Susanne Sienel , Michaela Mauler und Heike Vietz. Susanne fuhr dann die beste Radzeit der Günzburgerinnen (5. beste Radzeit im gesamten Feld), konnte sich an Simone vorbeischieben, aber nicht mehr an Monika. So hieß die neue Reihenfolge, Monika, Susanne, Simone, Michaela, Heike.

Beim Wechsel in die nassen Laufschuhe spielte der Regen schon fast keine Rolle mehr, denn es war sowieso schon als pitschnass.  Mit einem dreiminütigen Vorsprung ging Monika auf die Laufstrecke und konnte Ihren Start- Zielsieg nach 01:17:03 feiern. Monika Soder gewann damit auch Ihre Altersklasse und beleghte im Gesamtfeld den 8. Platz. Vizemeistern wurde Susanne in 01:23:40, die damit 21. in der Gesamtwertung wurde und mit Rang 4 in der AK nur knapp ihren ersten Podiumsplatz verfehlte.  Rang 3 ging an eine glückliche Simone Laude in 01:26:45 (33. Gesamtwertung, Rang 33 AK). Gefolgt von Michaela in 01:30:48 (64. Gesamtwertung, 9. AK) und Heike in 01:30:52 (66. Gesamtwertung, Rang 12 AK). Insgesamt wurden bei den Damen 161 Triathletinnen gewertet.

Die Laufdistanz rund um den See konnte von allen problemlos bewältigt werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christian Irrgang und Martin Edelmann die in den vergangenen Wochen mit einem Lauftraining auf der Tartanbahn dafür sorgten, dass einige der Damen ihre Laufzeit verbessern konnten.

Text: Thomas Gatterer und Susanne Sienel

 

Triathlon-Verein-Günzburg: Deutscher Mannschafts-Meister im  Duathlon Altersklasse W 50 !

 

Bei den Deutschen Meisterschaften über die Duathlon-Kurzdistanz in Alsdorf am 15.05.2016 waren 7 Athletinnen und Athleten vom Triathlonverein Günzburg am Start. In der Kurzdistanz wird zu Beginn eine 10 km Laufstrecke bewältigt, anschließend 40 km mit dem Rad gefahren und zum Schluss nochmals 5 km gelaufen.

 

Die sieben Sportler aus Günzburg reisten bereits am Vortag ins 540 km entfernte Alsdorf. Am Wettkampftag waren die Wetterbedingungen alles andere als gut. Neben sehr kühlen Temperaturen herrschte starker Wind mit Böen über 40 km/h welche den Athleten insbesondere auf der Radstrecke alles abverlangten.

 

Zunächst starteten die Herren mit Dieter Herrmann-Soder und Günther Theer. Beide nutzen diesen Wettkampf als Formtest für die demnächst anstehenden Ziele. Günther Theer startet in 3 Wochen für Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Spanien, Dieter Herrmann-Soder in 4 Wochen bei der Deutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz in Heilbronn.

 

Theer erreichte als schnellster Günzburger Starter das Ziel in 2:20 Minuten auf dem 6. Platz in seiner Altersklasse und ist mit der erreichten Zeit nach seinem Umstieg von der Sprint-  auf die Kurzdistanz vollauf zufrieden.
Dieter Herrmann-Soder finishte  in 2:40 auf dem 5. Platz in seiner Altersklasse. Auch er ist unter den gegebenen Bedingungen mit seiner Zeit mehr als zufrieden.

 

45 Minuten nach den Männern starteten die Frauen. Hier glänzte insbesondere Monika Soder mit einer Zeit von 2:28 und belegte damit in Ihrer Altersklasse den 2. Rang als Deutsche Vizemeisterin 2016. Dem aber nicht genug. Neben Monika Soder konnten Heike Krahn und Kirsten Schindler den schwierigen Wettkampf bei Ihrem Duathlon-Debüt erfolgreich bewältigen. Da dies keiner weiteren Mannschaft in dieser Altersklasse gelang holten sie somit die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft an die Donau.

 

Die starken Leistungen rundeten die ebenfalls erstmals in dieser Disziplin angetretenen Athletinnen Daniela Fälschle in 2:46 und Mirjam Schlecht in 2:38 ab. Daniela glänzte mit einer unerwartet guten Laufleistung über die ersten 10 Kilometer. Allerdings konnte Mirjam als wettkampferfahrene Mountainbikerin den Rückstand schon zu Beginn der Radstrecke aufholen.

 

Die kühlen und windigen  Bedingungen bei den Duathlon-Meisterschaften in der Eifel verlangten von den Athleten und Athletinnen alles ab. Umso höher ist das Finish der Duathlon-Rookies im nordrheinwestfälischen Alsdorf zu bewerten und im Damenteam ist noch mit weiteren Erfolgen zu rechnen.

 

2. Günzburger-Alkoholfrei-Cross-Triathlon

Wir bedanken uns bei ALLEN die unseren 2. Günzburger-Alkoholfrei-Cross-Triathlon möglich gemacht haben.

 

Ergebnisse 2016

 

Hier gibt es die ersten Bilder

 

Noch mehr Bilder hier

Diese beiden Bücher wurden uns von ultraSPORTS zur Verfügung gestellt und können gerne über mich ausgeliehen werden.

5 Günzburger Triathleten starteten beim 23. Kraillinger Duathlon

Bei recht niedrigen Temperaturen - aber zumindest trockenen Straßen - wurden um 9.00 Uhr zuerst die Volksduathleten auf die Strecke geschickt.
Mit dabei war Susanne Schürer, die ihren ersten Duathlon bravourös absolvierte. In einer Gesamtzeit von 1:34:21 über 5 km Laufen, 21 km auf dem Rad und einem abschließenden 3,8 km langen Lauf konnte sie den 6. Platz in ihrer Altersklasse erringen.

Eine Viertelstunde später ertönte dann der Startschuss für die Kurzduathleten. Hierbei mussten 10 km gelaufen, 42 km geradelt und nochmals 5 km gelaufen werden.
Schnellster Günzburger Starter war Neumitglied Andre Laubhahn. In einer sehr guten Zeit von 2:13:46 lag er in der Gesamtwertung auf Platz 40 und in seiner Altersklasse (AK 35) auf dem 10. Platz.

Drei Günzburger Athleten nahmen an der Wertung zur Bayerischen Meisterschaft teil.
Carsten Einfeld sicherte sich mit einer Zeit von 2:22:20 einen 5. Platz in der Meisterschaftswertung der AK 50. Trotz niedriger Temperaturen konnte er seine brilliante Form auf dem Rad abrufen. Die anspruchsvolle Laufstrecke mit Wald- und Wiesenpassagen ließ leider keine Spitzenzeiten zu.
Mirjam Schlecht und Monika Soder nutzten den Wettkampf zum Formtest für die in 2 Wochen stattfindenden nationalen Duathlonmeisterschaften in Alsdorf. Monika Soder freute sich mit einer Gesamtzeit von 2:39: 27 über den Bayerischen Meistertitel in der AK 50. Mit einer Zielzeit von 2:45:15 konnte Mirjam Schlecht bei ihrem Duathlondebüt einen hervorragenden 4. Platz in ihrer Klasse (AK 45) verbuchen. Die passionierte Mountainbikerin meinte nach ihrem Finish: "Duathlon ist Anschlag vom Start bis ins Ziel!"

Durch die in diesem Jahr veränderte und verlängerte Streckenführung (sowohl beim Radfahren als auch beim Laufen) wurde versucht, den Zuschauern einiges mehr zu bieten! Jedoch waren aufgrund der kalten Temperaturen nur wenige Fans unterwegs.
Pünktlich zu Beginn der Siegerehrung fing es dann auch an zu regnen!

EM Duathlon: Günther Theer und Dieter Herrmann-Soder

 

Dieter Herrmann-Soder und Günther Theer behaupten sich im Feld der besten Altersklassen Duathleten Europas.

 

Am Samstag und Sonntag fanden die Europameisterschaften im Duathlon in den Distanzen Sprint (5 km Laufen, 20 km Rad und nochmals 2,5 km Laufen) sowie auf der Kurzdistanz (10 km Laufen, 40 km Rad und 5 Km Laufen) im 600 km entfernten Kalkar statt. Dieter Herrmann-Soder und Günther Theer vom Triathlon Verein Günzburg waren für die deutsche Nationalmannschaft nominiert und reisten bereits am Donnerstag an. Nachdem am Freitag alle Formalitäten erledigt wurden und die beiden Athleten an der offiziellen Streckenbesichtigung sowie der Wettkampfbesprechung teilnahmen ging es am Abend mit der Nationenparade zum Marktplatz nach Kalkar. Nach den Grußworten der Bürgermeisterin von Kalkar sowie dem Präsidenten der Deutschen Triathlon Union erklärte der Präsident der Europäischen Triathlon Union die Europameisterschaften für eröffnet.

 

Am Samstagmorgen begannen die Wettkämpfe um 9:00 Uhr mit den Starts der Para-Duathleten.

 

Um 13 Uhr war es dann für Dieter Herrmann-Soder soweit. An der Startlinie befanden sich die Athleten für die Kurzdistanz der Altersgruppen 50-79 Jahre. Es standen 4 Laufrunden mit je 2,5 km an, bevor es auf das Rad ging. Auf der zu Beginn sehr holperigen Strecke mussten ebenfalls 4 Runden bewältigt werden. Danach folgten nochmals 2 Laufrunden mit je 2,5 km. Pünktlich zum Startschuss öffnete der Himmel seine Schleusen und es begann zu regnen. Dazu gab es heftigen Wind und auf der Radstrecke artete der Regen dann auch noch in Hagel aus. Die kühlen Temperaturen sowie der kräftige Wind setzten Herrmann-Soder mächtig zu. Trotz allem biss er sich durch und landetet am Schluss mit einer Endzeit von 2:39:20 Stunden auf den 8. Platz in seiner Altersklasse bei 11 Teilnehmern. Bei einer Bestzeit von 2:20:29 sowie Platz 11 mit 2:45:15 in dieser Altersklasse ist er mit dem Ergebnis unter den gegebenen Bedingungen sehr zufrieden.

 

Um 18 Uhr gingen die Athleten der Altersklassen 50-79 Jahre in der Sprintdistanz an den Start.
Bei kühlen, aber trockenen und nicht mehr ganz so windigen Bedingungen konnte hier Günther Theer in der Altersklasse M 60 bei seinem ersten internationalen Auftritt mit 1:09:37 und somit Platz 11 von 22 Startern ein hervorragendes Ergebnis einfahren. Die Bestzeit in dieser Altersklasse lag bei 1:01.55, Platz 22 bei 1:19:15. In einem von Beginn an sehr schnellem Rennen (am Anfang mit einer Laufgeschwindigkeit von knapp 20 km/h), galt es mächtig auf die Zähne zu beißen. Und wenn der Wechsel vom Lauf auf das Rad optimal geklappt hätte wäre sogar Platz 7 oder 8 im Bereich des Möglichen gewesen. Theer trennten davon letztendlich nicht einmal 1 Minute.

 

Zufrieden mit ihren Leistungen und jeder Menge Motivation für die kommenden Wettkämpfe traten die beiden Athleten am Sonntagmorgen die Heimreise an.

 

Josef Bäurle: Paris-Roubaix: In der Hölle des Norderns!

Ich habs geschafft!! Zwar langsamer als erwartet, aber ich bin ohne Sturz bei Paris-Raubaix durchgekommen, was insbesondere auf den Pavès nicht ganz einfach war.
 
Schon seit vielen Jahren liebäugle ich mit einer Teilnahme bei diesem Radklassiker. Dieses Jahr sollte es endlich soweit sein. Statt einem Radtrainingslager auf Malle oder sonst wo sollte ein zweiwöchiger Urlaubsaufenthalt Anfang Februar auf  Sri Lanka, das ich mit dem Touren-Radl bereisen wollte, die nötige Grundlage für dieses Unterfangen bringen. Dort brachte ich aber gerade mal 850 Radkilometer zusammen - der Urlaubsgedanke stand doch mehr im Vordergrund. Nach meiner Rückkehr gings auch nur tröpfenweise mit dem Radtraining weiter. Nachdem die Langlaufsaison auch ziemlich ausgefallen war, war ich etwas in Trainingsrückstand und fühlte mich nicht so fit. Zwei Läufe im Januar und Anfang April bestätigten dies. Nun ja, wenigstens hatte ich Ende März beim Brevet über 216 km in Treuchtlingen ein kleines Erfolgserlebnis, wo ich mich bei richtig guten Radfahrern festbeißen konnte und unter den ersten sechs ankam. 
 
Meinen Radkumpel Raimund aus Bad Krozingen, den ich bei P-B-P kennen lernte und mit ihm zusammen zwei Drittel der Strecke gemeinsam zurück legte, konnte ich auf dieses Event neugierig machen und zu einer Teilnahme überzeugen. So machte ich mich am Freitagmorgen, 08.04.16, mit dem Zug auf den Weg nach Offenburg. Dort wurde ich von Raimund am Bahnhof abgeholt und mit dem Auto gings weiter nach Roubaix, wo auch die Startunterlagenausgabe statt fand. Für die Amateure war die Strecke zuerst als Rennen ausgeschrieben. Dieses Ansinnen wurde dann jedoch wieder zurück genommen, da zu viel Stürze bei einem gemeinsamen Start drohten. So wurde ein Zeitfenster festgelegt, in der die weit über 1000 Radler die Langstrecke über 172 km in Angriff nehmen sollten. Mindestens 5000 Radbegeisterte sollten später bei den kürzeren Strecken noch dazu kommen. Bereits um vier Uhr in der Früh weckte uns der Wecker. Nach einem kurzen Frühstück bestiegen wir einen der vielen Busse, der uns ca. 100 km weiter zum Startort nach Busigny bringen sollte. Leider trafen wir dort erst sehr spät ein und bestimmt die Hälfte der Startberechtigten waren bereits losgeradelt. Darüber war ich doch etwas frustiert, da ich hochmotiviert angereist war und voll reinhalten wollte, um doch halbwegs mit den Besten mitzuhalten. Dieses Vorhaben war schon mal durchkreuzt. Nichtsdestotrotz legte ich von Anfang an voll los und flog an den ersten Gruppen nur so vorbei. Raimund war dieses Tempo zu hoch und ließ bereits nach 5 km abreißen. Nun ja, irgendwo auf der Strecke hätten wir uns sowieso verloren und so passierte es halt schon früher als erwartet.
 
Aufgrund von Regen in der Nacht war die erste Hälfte der 27 Pavès, die in 5 Kategorien von * - ***** je nach Schwierigkeitsgrad eingeteilt waren, sehr schwierig zu fahren. Insbesondere im Wald von Arenberg, einem der härtesten Pave-Abschnitte über 3 km, war das Kopfsteinpflaster unglaublich glatt, so als hätte jemand Schmierseife darauf verteilt. Zudem unglaublich ruppig zu fahren, mit riesigen Spalten zwischen den Steinen und links und rechts abfallend. Nur mit viel Glück konnte ich dort kurz nacheinander zwei Stürze vermeiden. Da überkam mich richtig die Angst (ja, auch ich kenn solche Gefühle!). Kurz darauf schlug dann der Pannenteufel zum ersten Mal zu - Plattfuß hinten. Zwei weitere am Vorderrad an anderen Kopfsteinpflasterpassagen sollten folgen!! Eine spätere Untersuchung ergab jedesmal einen sog. "snake bite". Trotz einem Druck von 6 1/2 bar hatte der eine oder andre Plasterstein doch zu einem Durchschlag geführt. Entweder war ich zu schnell über das Pave geschruppt oder ich bin mit meinen aktuell 83 kg einfach zu schwer. Ich tentiere zum zweiten Punkt. Dazu verrutschte mir aufgrund der krassen Rüttelei der Sattel und ich saß auf dem Bike wie der Affe auf dem Schleifstein.  Das warf mich natürlich weit zurück, nagte an der Motivation und brachte mir einen Zeitverlust von gut einer Stunde ein. Erschwerend kam im zweiten Streckenabschnitt dazu, daß dort die vielen tausend Teilnehmer der verkürzten 142 km und 45 km Runden zusammen trafen. Da wurde es natürlich sehr eng auf den schmalen, eigentlich nur noch landwirtschaftlich genutzten Sträßchen. Trotzdem schaffte ich die 172 km gerade noch unter 7 Stunden. Ein Highlight war am Schluß die Einfahrt ins ehrwürdige Freilichtlicht Velodrome in Roubaix, in dem auch die Profis am nächsten Tag die Entscheidung suchen sollten. Obwohl ich ziemlich kaputt von den Anstrengungen war, fühlte ich eine große Freude, die Königin der Radklassiker bestanden zu haben. Damit war ich meinem kleinen Lebenstraum weiter nahe gekommen, die berühmtesten Eintagesrennen zu erstrampeln. Nach Mailand-San Remo, Flandernrundfahrt, Paris-Roubaix und Amstel-Gold-Race fehlen jetzt nur noch die Rennen bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und Lombardei-Rundfahrt. Diese stehen in den nächsten Jahren auf meiner Agenda.
Raimund hatte nicht ganz so viel Glück. Zwei Stürze (mit stark geprelltem Daumen) und ein kaputtes Vorderrad, das erst nach zeitaufwendigem Zentrieren eine Weiterfahrt ermöglichte, zeigten die Härte der Rundfahrt. Trotzdem schaffte auch er es ins Ziel.
 
Am darauffolgenden Tag wollten wir beide als Zuschauer die Profis dabei beobachten, ob sie es besser können. Trotz Regen in der Nacht war die Strecke trockener zu befahren als am Vortag, weshalb es relativ wenig Stürze gab. Im Wald von Arenberg sollte unser erster Standort sein, den wir nach 35 km Radfahrt rechtzeitig erreichten. Als die ersten Gruppen an uns vorbei flogen, hatte uns wie die vielen anderen Zuschauer das Radsportfieber voll erwischt. Die Stimmung war frenetisch, das Tempo der Profis verrückt hoch. Erst wenn man die unglaublich harten Schläge des Kopfsteinplasters selber erlebt hat, kann man beurteilen, was diese leisten. Danach wieder sofort auf die Räder gehüpft und die 35 km mit Vollgas über Nebenstrecken zum Pave Nr. 4 geradelt, um hier auf einer 5* Kopfsteinpflasterpassage die mögliche Entscheidung mitzuerleben. Von dort bis zum Ziel waren es ja nur noch knapp 20 km. Auch hier wieder tausende von Fans, vorrangig aus Frankreich und Belgien, die eine unglaubliche Radbegeisterung an den Tag legten. Nachdem kurz darauf Tom Boonen den Zielsprint im Veledrome gegen seinen australischen Gegner verloren hatte und nur als Zweiter über die Ziellinie rollte, war die Enttäuschung bei den vielen belgischen Zuschauern natürlich riesengroß. Auch ich hatte auf einen Sieg von ihm gehofft.
 
Noch am selben Abend fuhren wir mit`m Auto zurück nach Bad Krozingen, wo ich bei meinem Radkumpel die Nacht verbrachte. Nachdem das Wetter gut war und ich noch frei hatte, radelte ich zum Abschluß des ereignisreichen Wochendendes die gut 200 km zurück nach Günzburg. Jetzt sollte es aber auch mir reichen!

Vereins-Trainingslager 2016

 

Vom 26.03.2016 bis zum 02.04.2016 hat der Triathlon-Verein-Günzburg sein Trainingslager abgehalten. Mit dabei waren Thomas und Pia Gatterer, Thomas Barner und Susanne Sienel, Heike Vietz, Uwe Riegler, Daniel Semesch und Marie-Therese Dillmann, Carsten Einfeld mit den Kinder Pauline und Nils, Andreas Mayer und Anke, Martin, Ruth, Levi und Mia Müller.

 

Als Domizil wählten die Günzburger Triathleten eine Apartmentanlage mit tollen Sportmöglichkeiten u.a. ein Wettkampf-50 m Schwimmbecken, was u.a. auch den Bayerischen Triathlon-Landeskader unter der Leitung von Landestrainer Roland Knoll an diese Anlage lockte.

 

Täglich wurde geradelt, geschwommen und gelaufen. Da aber auch Kinder und Hobbyathleten dabei waren, kamen Freizeitaktivitäten wie Ponnyreiten, Stadtbummel oder Strandspaziergang auch nicht zu kurz. Kulinarisch hat die Toskana natürlich einiges zu bieten. Auf der Anlage konnte man zwischen Halbpension bzw. Selbstversorger wählen.

 

Die bunt gemischte Truppe hat es geschafft qualitativ hochwertiges Trainingslager & Urlaub optimal zu kombinieren. Bestimmt war man nicht zu letzten Mal in der Toskana zum Trainingslager.

 

Höhlenbärenlauf 2016

Mit 156 Teilnehmern hatte der TV Hürben bei schönstem Sonnenschein
eine sehr gute Beteiligung.
Der Hauptstart erfolgte beim Lauf über 10,4 km [118] mit zwei 2 Runden von 5,2 km
und insgesamt 96 Teilnehmern.
Im Gegensatz zum letzten Jahr war die nicht leichte Strecke,
mit typischen Crosslauf Steigungen [118 Höhenmeter] und wechselndem Untergrund,  
trocken und griffig.
Mit 41:55,4 wurde Carsten König in der AK M45 7. und insgesamt 15.
Josef Bäurle finishte in der AK M50 als 11. mit einer Zeit von 48:57,8
 

Dieter Herrmann-Soder und Josef Meier zu Ehrenvorsitzenden ernannt

 

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung am 22.01.2016 wurden Dieter Herrmann-Soder und Josef Meier von der Vorstandschaft zu Ehrenvorsitzenden ernannt.

Sowohl Herrmann-Soder als auch Meier, die immer noch an Triathlonwettkämpfen teilnehmen,  sind schon seit über 25 Jahren Mitglied im Triathlon-Verein-Günzburg und waren auch lange Jahre als Vorstände und Mitglieder der Vorstandschaft aktiv.

Auch aktuell setzen Sie sich noch mit vollem Einsatz für das Vereinsleben ein. Josef Meier leitet das Organisationsteam der Cross-Triathlon-Veranstaltung und Dieter Herrman-Soder leitet das Radtraining und ist beim Cross-Triathlon für die Radstrecke verantwortlich.

Da fiel es der aktuellen Vorstandschaft um Martin Müller leicht beiden diese Ehre Teil werden zu lassen. Der ganze Triathlon-Verein-Günzburg bedankt sich bei Ihren neuen Ehrenvorsitzenden.

 

Dreikönigsläufe 2016

Beim VR-Dreikönigslauf in Lauingen lief Ulrich Höhn den Halbmarathon in 1:35 h und wurde von 57 Startern 18. und in der AK M 50 gar Zweiter. Auf der 10 km Strecke war Carsten König der schnellste Günzburger in 44:18 min auf Gesamtplatz 18 (AK M 45 5.Platz), dicht gefolgt von Thomas Gatterer in 44:22 min. Thomas Gatterer wurde damit 19. Gesamt und 3. Platz M 40. In 48:38 min absolvierte Josef Bäurle die 10 km (die 10 km Strecke war tatsächlich 10,6 km lang), womit er Gesamt den 50. Platz und AK M 50 den 7. Rang belegte. Über die 10 km haben 124 Athleten das Ziel erreicht. Martin Müller lief die 5 km Strecke (5,3 km) in 22:22min und wurde von 95 Startern 11. Und in der AK M 35 Erster (leider nur ein Starter in der AK M 35).

Beim Dreikönigslauf in Günzburg, der ohne offizielle Zeitmessung ausgetragen wird, waren die Günzburger Triathleten ebenfalls erfolgreich. Monika Soder war über 5 km die schnellste Frau im Gesamtfeld, die zweitschnellste Frau Carina Saiko nimmt am Rookie Programm des Günzburger-Alkoholfrei-Cross-Triathlons teil. Joachim Saiko wurde zweiter bei den Herren über 5 km. Dieter Herrmann-Soder und Michaela Mauler (ebenfalls aus dem Rookie-Programm) schafften gar die 10 km Strecke.

Sportlerehrung 2015

Im Rahmen einer kurzweiligen und bunten Feier wurden vom Oberbürgermeister Gerhard Jauernig die Sportler der Günzburger Vereine geehrt. Vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. wurden geehrt:

·         Bronzemedaille: Josef Egger, Alexander Neumann, Manuela Hofbauer-Strmecki

·         Silbermedaille: Carsten König

·         Goldmedaille: Monika Soder

·         Ehrenpreis des Oberbürgermeisters: Elisabeth Hollweck

Die Vorstandschaft war durch Martin Müller und Andrea Schwinn vertreten. Der ganze Verein gratuliert den geehrten Triathleten recht herzlich.

2.Bona-Inklusionslauf in Dillingen

Beim 2. Bona-Inklusionslauf am 18.10.2015 erreichten Triathleten vom Triathlon-Verein-Günrzburg e.V. tolle Ergebnisse:

  • 10 km : Alexander Neumann: Platz 2 Gesamt, Platz 1 AK M 40.
  • 10 km: Josef Bäurle: Platz 15 Gesamt, Platz 1 AK M 50.
  • 10 km: Dieter Herrmann-Soder, Platz 49 Gesamt, Platz 4 M 60.
  • 5 km: Monika Soder, Platz 2 Gesamt, Platz 1 W 50

Mountainbike Training in der Winterpause

Carsten, Martin und Tom waren am Sonntag, 25.10.15 mit den Mountainbikes unterwegs. Eine willkommene Abwechslung zu den vielen Kilometern, welche die Drei im Sommer auf dem Rennrad "geschrubbt" haben. Über Goldbach nach Schönenberg durch den "Fuchspfad" nach Ettenbeuren. Weiter durch den herbstlichen Wald nach Ichenhausen. Kleine technische Übungen und dann an der Günz weiter nach Großkötz. Der Fuchspfad hat durchaus fahrtechnische Herausforderungen, die aber alle auch "umfahren" werden könnten... Wir hatten jedenfalls viel Spaß!!!

Der 2. Günzburger-Alkoholfrei-Cross-Triathlon über die Distanzen 400 m Schwimen-20 km Radfahren und 5,8 km Laufen findet am 07.05.2016 statt. Die Online-Anmeldung dazu findet Ihr in Kürze auf unserer Homepage.

Heike Vietz schafft Ihren 1.Marathon

Heike Vietz hat beim München Marathon 2015 Ihre ersten Marathon erfolgreich nach 4:15 h gefinisht!!!

Über diese Leistung kann Sie sehr stolz sein und der ganze Triathlonverein Günzburg gratuliert recht herzlich zu diesem Erfolg!




9. Marktlauf in Pfaffenhofen a.d. Ilm: Josef Bäurle mit dabei

Josef Bäurle entschied sich am Sonntag, 04.10.15, kurzfristig zum Start beim 9. Marktlauf in Pfaffenhofen a.d. Ilm und war bei seiner ersten Teilnahme erstaunt über den großen Zulauf. Über Bambini-, Kinder-, Hobby- sowie Hauptlauf wurde für jedes Alter und Fitness alles abgedeckt. Josef startete natürlich beim Hauptlauf über 7,4 km, die über 3 flache Asphaltrunden am Stadtrand zurück gelegt werden mußten. In einer Zeit von 32.10 min rannte er als Gesamt. 25 von 122 Teilnehmern ziemlich erschöpft über die Ziellinie. Das fehlende Lauftraining in den letzten Monaten machte sich doch bemerkbar und verursachte in den nächsten Tagen einen starken Muskelkater in den Beinen. So reichte es wiederum nur zum 4. Platz von 12 in der Spitze sehr stark besetzten AK 50. Hubert Schmid, der Gesamtsieger des Laufes und ebenfalls ein Triathlet, entstammte ebenfalls dieser Altersklasse.

Freibad-Saisonabschluss 2015

Am 14.09.2015 fand unser Abschluß von der Freibadsaison statt . 1000m Laufen 100m schwimmen und noch einmal 1000m Laufen.
Beim ersten Lauf übernahm Josef Bäurle bein den Männern die Führung, bei den Frauen war es am Anfang ein Dreikampf Monika, Susi und Andrea.
Nach dem Schwimmen übernahm Franz die Führung und baute sie noch aus, Uli Höhn wurde zweiter und Josef Bäurle belegte Platz 3.
Bei den Damen konnte Andrea im Schwimmen auf Monika aufschließen und wechselte sogar als Erste auf die Laufstrecke, doch Monika konnte den Rückstand gleich aufholen und wurde Érste bei den Frauen und gesammt Viertplatzierte.
Platz 2 Belegte Andrea und der 3. Platz ging an Susi die ein beherztes Rennen.
Anschliesend war in der Gaststätte zur Münz noch eine kleine Siegerehrung. Es gab tolle Preise und es war ein rundum schöner Abschluß.

Thomas Gatterer schafft Cologne 226 und Martin Müller Cologne 226 half

Am 06.09.2015 startete im Rahmen des CARGLASS-Cologne Triathlon-Weekend 2015 die Cologne 226-Distanz (3,8 km Schwimmen-180 km Radfahren-42,195 km Laufen) an der Fühlinger Regattastrecke für Thomas Gatterer vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. pünktlich um 07:05 Uhr. Das Wetter war trocken, frischer Wind, aber gerade mal 12 Grad Lufttemperatur. Gatterer erwischte einen guten Start und absolvierte die 3,8km schwimmen in sehr guten 1:07 h und lag nach dem Schwimmen auf Rang 40. Dann begann der Kampf auf dem Rad nicht nur gegen die Zeit, sondern vor allem auch gegen den Wind, der noch deutlich zugelegt hatte. Die 180km (nach Veranstalter 184km) Radstrecke verlaufen in weiten Teilen über Land und waren somit sehr windanfällig. Während Gatterer in der ersten von drei zu absolvierenden Runden eine Zeitstrafe von 5 Minuten, wegen angeblichen Windschattenfahrens kassierte, hielt er dennoch seine Zielzeit mit 10:59h im Auge. Dieser Plan begann in der dritten Runde jedoch zu wackeln. Der Wind sollte an diesem „längsten Tag des Jahres“ zu stark sein und so wechselte er nach 05:48h auf die Laufstrecke. Im Vergleich zum letzten Jahr etwa 30 Minuten langsamer. Mit einer ersten schnellen Laufrunde sollte doch noch eine neue persönliche Bestzeit erzwungen werden, aber die „Körner“, die auf der Radstrecke liegen geblieben waren, machten auch diesem Plan zu Nichte. Die beiden letzten Laufrunden musste er deutlich Tempo reduzieren und benötigte für die 42,195 km noch 04:41h. Im Vergleich zum letzte Jahr 11 Minuten langsamer. Dennoch kam Thomas Gatterer glücklich über die Ziellinie und erreichte noch den 90. Gesamtplatz von 198 Finishern. Mit diesem Finish hat der 40 jährigen Familienvater aus Deubach (Ichenhausen) einen „lupenreinen Hattrick“ in Köln geschafft, nachdem er dort schon 2013 und 2014 die IRONMAN-Distanz bewältigt hat

Martin Müller, ebenfalls Triathlon-Verein-Günzburg, startete bei der Cologne 226 Half-Distanz (1,9 km Schwimmen-90 km Radfahren-21,1 km Laufen). Nach 31:27 min hatte Martin Müller die 1,9 km Schwimmstrecke absolviert. Auch Martin hatte auf der Radstrecke mit dem Gegenwind zu kämpfen, konnte aber mit 2:38h eine ordentliche Zeit fahren. Der abschließende Halbmarathon in der wunderschönen Kölner Innenstadt, dauert dann noch 1:56 h. Die Uhr blieb im Ziel dann nach guten 5:15:44 h stehen. Von 692 Finishern war das der 257. Gesamtplatz.

Nach einer kurzen Saisonpause nehmen die beiden Triathlon-Begeisterten dann ihr Saisonziel 2016, die IRONMAN EUROPEAN CHAMPIONSHIP in Frankfurt, ins Visier.

Rottachsee-Langstreckenschwimmen 2015

Am 29.08.2015 fand zum sechsten Mal das Langstreckenschwimmen im Rottachsee statt. Aus Günzburg traten Monika Soder, Dieter Herrmann-Soder, Thomas Gatterer, Uwe Zetzmann und Martin Müller die Fahrt ins schöne Allgäu an.

Herrlicher Sonnenschein, 30 °C Außentemperatur und 22°C Wassertemperatur  (Neoprenanzug erlaubt) waren wirklich optimale Bedingungen um dort anzutreten. Jedoch war es ein bisschen windig, was auf dem 2,5 km-Kurs im See zu Wellengang führte. Die Wellen und die sehr kleinen und wenigen Bojen führten dazu, dass der Kurs  nicht leicht zu schwimmen war. Die Günzburger Triathleten machten das aber trotzdem alle klasse.

Über die 2,5 km Strecke war Monika Soder sogar drittschnellste Frau (2. Platz Altersklasse) und benötige 49:41 min. Thomas Gatterer  benötigte gar nur 44:47 min und belegte den 11.Gesamtplatz und Platz 4 Altersklasse. Dieter Herrmann-Soder schwamm eine Zeit von 57:18 min und erreichte damit den 33. Gesamtplatz (von 50) und wurde zweiter in der AK. Uwe Zetzmann, der zum ersten Mal überhaupt eine so lange Distanz geschwommen ist, kam nach 1:02 h ins Ziel als 37. Gesamt und 11. AK.

Martin Müller nahm die 5 km Distanz (2 Runden) in Angriff und belegte Gesamtplatz 12 (von 48) und Platz 5 in AK. Seine Zeit betrug 1:25 h.

Für die Günzburger Triathleten war das ein toller Erfolg bei einer gut organisierten Veranstaltung und ein schöner Ausflug dazu.

Josef Bäurle bei Paris-Brest-Paris!

P-B-P. Nur die wenigsten werden mit diesen drei Buchstaben etwas anfangen können. Selbst eingefleischte Radsportfans dürften dies nicht unbedingt in Verbindung mit einem großen Radsportereignis bringen. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Radrennen der Welt, das bereits im Jahre 1891 zum ersten Mal ausgetragen wurde. Von Paris aus wird dabei quer durch Frankreich an die bretonische Stadt Brest geradelt und anschließend geht es auf den gleichen Straßen zurück. Auf der 1240 km langen Strecke sind dabei über 11.500 Höhenmeter zu überwinden. Schlechte Straßenverhältnisse auf Nebenstrecken  und ein sehr rauer Teerbelag erschweren zudem das Fortkommen auf zwei Rädern. Um sich für das nur alle 4 Jahre stattfindende Radrennen zu qualifizieren, sind dabei sog. "Brevets" über 200, 300, 400 und 600 km zu absolvieren. Josef Bäurle vom Triathlonverein Günzburg wollte sich dieses Jahr den langgehegten Traum von einer Teilnahme erfüllen. Die erforderlichen Ausdauerfahrten absolvierte er im Frühjahr im Bereich von Eichstätt, Chiemgau, in den französischen Vogesen sowie einer Rundfahrt im südlichen Bayern. Am Sonntag, den 16.08.15, war es dann endlich soweit. Als einer von knapp 6000 Teilnehmern aus der gesamten Welt startete Bäurle am späten Nachmittag in einer der vorderen Startgruppen. Von Beginn an wurde ein hohes Tempo gefahren. So wurden innerhalb der ersten drei Stunden bereits 105 km zurück gelegt, bevor nach Einbruch der Dunkelheit die Geschwindigkeit zwangsläufig gedrosselt werden mußte. Danach wurde die Weiterfahrt regelmäßig in Abständen von 70 - 90 km durch Kontrollstellen unterbrochen, in denen das Nachweisheft abgestempelt werden mußte und eine Versorgung mit Nahrungsmitteln stattfinden konnte. Diese notwendigen Stopps kosteten jedes Mal viel Zeit. Die erste Nacht und der nachfolgende Tag verliefen ohne größere Zwischenfälle und so war Brest schneller als erwartet erreicht. Auch auf der Rückfahrt sollte das Wetter trocken bleiben. Die zweite Nacht gestaltete sich wesentlich schwieriger. Fünf Grad Außentemperatur, die aufkommende Müdigkeit und Nebel am frühen Morgen sorgten für ein langsameres Fortkommen. Insbesondere die letzten 300 km auf der sehr hügeligen Strecke wurden dann für Bäurle noch richtig schmerzhaft. Die größten Probleme bereiteten dabei das Sitzfleisch und brennende Fußsohlen. Trotzdem konnte dieser noch vor Einbruch der Dunkelheit das ersehnte Ziel im Vorort von Paris in einer Gesamtzeit von 52.19 Stunden erreichen. Dies brachte ihm einen niemals erwarteten Platz unter den ersten 100 Finishern ein. Fast 20 Prozent aller Teilnehmer mußten aus den verschiedensten Gründen das Rennen beenden. Für Bäurle wird die Teilnahme immer mit unvergeßlichen Eindrücken in Erinnerung bleiben.

Martin Müller bei den DHM Triathlon 2015

Im Rahmen des 1. May Generalbau City Triathlon wurde am 02.08.2015 die diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Triathlon  ausgerichtet. Martin Müller vom Triathlon-Verein-Günzburg ist als Teilzeitstudent an der Fernuniversiät in Hagen im Studiengang Kultur- und Sozialwissenschaften eingeschrieben und war deshalb für die  Fernuni in Hagen bei der DHM startberechtigt. Die Gelegenheit sich mit den, zumeist jüngeren Vollzeitstudenten zu messen, war für den Vollzeit-Berufstätigen Familienvater eine interessante Herausforderung zudem die DHM in eine neue Großveranstaltung mit über 1500 Startern in der wunderschönen Altstadt von Tübingen integriert wurde.

Die Distanzen der DHM betrugen 750 m im Necker-20 km Radfahren und 5 km Laufen.

Im Vorfeld des Wettkampfes war Martin erkältet und hoffte dennoch auf ein gutes Rennen. Das Wetter war super. 28°C keine Wolke am Himmel. Die Kulisse in Tübingen ein Traum mit sehr vielen Zuschauern. Als guter Schwimmer stellte sich Martin wie gewohnt in die erste Reihe beim Schwimmstart und normalerweise verlässt er die erste Disziplin auch unter den besten 10 oder 15 Athleten. Diese Starttaktik war für die DHM aber schon mal schlecht. Die Studenten waren sogar im Schwimmen deutlich besser als befürchtet und so musste Martin beim Start heftig Prügel einstecken. Ansonsten war das Schwimmen im Necker (Wendepunktstrecke mit- und gegen Strömung) natürlich toll. Nach 11:56 min hat Martin das Schwimmen auf Zwischenposition 43 beendet. Die Radstrecke führte 10 km in Richtung „Alb“ den Berg hoch und die gleiche Richtung 10 km wieder zurück in die Altstadt zurück. Für dieses Zeitfahren benötigte Martin 36:02 min. Das abschließende Laufen führte 2 Runden a 2,5 km durch die engen Gassen in der Altstadt. Durch Kopfsteinpflaster und bergauf-bergab keine leichte Strecke. Für die 5 km benötigte Martin 20:03 min (diese Strecke sollte der  Veranstalter nochmal nachmessen, da die Laufzeiten durchweg zu schnell sind). Nach 1:15:27 h blieb für den „Altstudenten“ Martin dann die Uhr stehen, was bei der DHM-Männer-Wertung den 73.Platz von 106 Startern bedeutete. Fazit: Die jungen Vollzeitstudenten sind wirklich richtig schnell (Siegerzeit 1:01:27h [Laufzeit 14:44 min]) und einige zählen wohl zur erweiterten deutschen Spitze (ein Diplom haben sie aber im Gegensatz zu Martin noch nicht in der Tasche :-)). Das war ein tolles Gefühl dort mitstarten zu dürfen und die Platzierung ist demnach auch okay. Im nächsten Jahr wird Martin aber die „jungen Wilden“ wahrscheinlich wieder alleine um die Titel kämpfen lassen. Mit dem 1. May Generalbau City Triathlon, wo neben der DHM noch die Deutschen Betriebssportmeisterschaften, Sprintdistanz, Schnupperdistanz, Kurzdistanz und sogar 1. Und 2. Bundesliga ausgetragen wurden, ist eine weitere hochklassige Triathlon Großveranstaltung in Süddeutschland entstanden. Die Organisation war gut, nur die ewig lange Wechselzone, das Prozedere beim Auschecken und das Streckenvermessen sollte man für das nächste Jahr nochmal optimieren.

Die 1.Bundesliga einmal live zu erleben, war schon toll. Da geht dann aber so richtig die Post ab. Triathlon auf Weltklasse-Niveau.

Helferfest Cross-Triathlon

Josef Bäurle beim 11. Megathlon in Radolfszell

Die 9. Teilnahme beim 11. Megathlon in Radolfzell am Bodensee sollte für Josef Bäurle sogleich die erfolgreichste sein. Rund 1600 Sportler wollten sich beim Mulitevent im Schwimmen, Rennradeln, Inline-Skaten, Mountainbiken und Laufen messen. Nur eine kleinere Anzahl von 71 Athleten stellten sich der Herausforderung als Einzelstarter. Da der See aufgrund des warmen Wetters der letzten Wochen eine erhöhte Temperatur aufwies, war die Verwendung eines Neoprenanzuges untersagt. Zudem betrug die Schwimmstrecke 1700 m statt der ausgeschriebenen 1500 m. Beides ein erheblicher Nachteil für den nicht mit großem Schwimmtalent gesegneten Bäurle. So brauchte dieser für das Schwimmen nicht enden wollende 38 min.  und stieg als 51. Einzelstarter aufs Rennrad. Auf den nächsten anspruchsvollen 44 km konnte der Günzburger jedoch bereits etliche Plätze gutmachen. Dies gelang ebenfalls auf der 23 km langen Skatingrunde im Hinterland von Radolfzell und der technisch nicht schwierigen, aber mit zwei langen Anstiegen versehenen anspruchsvollen 36 km langen Mountainbike-Strecke. Trotz leichten Krämpfen beim abschließenden Lauf in der Radolfzeller Innenstadt konnte Bäurle noch einen Platz auf seine Konkurrenten gutmachen und erreichte nach knapp über 5.16 Std. als 15. von 71 Einzelstartern das Ziel im Herzensbad. Mit dieser Platzierung hätte er selbst 60 Prozent aller Teams, bei der jeder Teilnehmern nur eine Disziplin zu meistern hat, hinter sich gelassen. Die 10. Teilnahme könnte für Bäurle deshalb für nächstes Jahr eine Option sein. Die Veranstaltung war wiederum hervorragend organisiert und hatte eine große Zuschauerschar.

3.Einstein-Triathlon in Ulm

Am 26.07.2015 fand bei idealen äußeren Bedingungen der 3. Einstein-Triathlon in Ulm statt. Von den Günzburger Triathleten startete eine 13-köpfige Mannschaft, verteilt auf die angebotenen Distanzen. Vom Rookie bis zum erfahrenen Multisportler waren die Günzburger Starter bunt gemischt. Eines vorweg, alle konnten an diesem Tage super Ergebnisse liefern. Zudem wurden aufgrund des Schwimmens im Fluß (Donau stromabwärts), die Schwimmstrecken verlängert, was unsere Rookies erstmal verarbeiten mussten.

Der Hagmann-Fun Triathlon mit 465 Finisher, ging über die Distanzen von 0,85m Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen. Hier kämpfte sich Simone Laude mit Ihrem ersten Start bei einem Triathlon, in 1:30h auf Rang 296. Miguel Saldivia konnte nach hartem Kampf sogar Platz 133 in 1:20h erringen.

Der Schirmer-Olympic-Triathlon mit 427 Finisher, ging über die Distanzen von 2,5km Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen. Auf dieser Distanz gingen 6 Günzburger Athleten an den Start. Der schnellste Günzburger war an diesem Tag eine Dame, Julia Schindele mit einer Gesamtzeit von 3:04h und einem Rang 238 in der Gesamtwertung, dicht gefolgt von Manuela Hofbauer-Stremecki, mit 3:05h, was sie auf Rang 251 in der Gesamtwertung brachte. Dann folgte der erste Mann, Joe Meier, mit 3:16h und Rang 312 (1.Platz AK M 65). Dem folgte ins Ziel wieder eine Günzburger Dame, Andrea Schwinn die zum ersten Mal über die olympische Distanz antrat, kam nach 3:17h an und belegte somit einen hervorragenden 331. Rang. Nach Andrea lief Thomas Barner ein, der ebenfalls als Rookie an den Start ging. Geplagt von Gedanken über Neoprenanzug ja/nein/vielleicht, über wie gebe ich wann und wo meine Utensilien ab, ging Thomas etwas verunsichert an den Start. Er musste auf den ersten Metern der Schwimmstrecke dann auch feststellen, dass man ohne Neoprenanzug schwimmen sollte, wenn man das nicht vorher intensiv trainiert hat. Das gute Günzburger Ergebnis rundete Maxi Böhme-Krause mit Rang 405 in einer Zeit von 3:37h ab.

Die Königsdisziplin an diesem Tage war die Mack-Mitteldistanz, bei der 188 Teilhemer im Ziel ankamen. Die Distanzen betrugen 3,4km Schwimmen, 80km Rad und 20km Laufen. Hier gingen 5 Günzburger Triathleten an den Start. Erstmalig in der Vereinsgeschichte kam Thomas Gatterer nach 43 Minuten als erster Günzburger aus dem Wasser. Dicht gefolgt von Alexander Neumann und Uli Höhn. Neumann holte Gatterer nach bereits 500m auf der Radstrecke ein und führte die Günzbuger Mitteldistanzler bis zur Wechselzone Rad an. Dort kamen Neumann und Gatterer gleichzeitig an. Dank eines schnellen Wechsels verließ Thomas Gatterer die Wechselzone zuerst. Wurde aber ebenfalls wieder von Alexander Neumann eingeholt. So beendete Alexander Neumann die Distanz in 4:50h mit Rang 37, Thomas Gatterer in 5:00h mit Rang 52, Uli Höhn in 5:10h und Rang 75, dicht gefolgt von Michael Dezort in 5:11h und Rang 76 und Andreas Mayer in 5:48h und Rang 148 rundete das starke Günzburger Ergebnis ab.

Alexander Neumann beim Triathlon in Karlsfeld, 19.07.2015

Ausgeruht und hoch motiviert ging der Lauinger Triathlet, der für den Triathlon-Verein-Günzburg startet, an den Start beim Karlsfelder Triathlon.

Die Strecken sind hierbei sehr überschaubar. Das Schwimmen findet im Karlsfelder Baggersee statt, hin und zurück, das Radfahren auf der kompletten gesperrten Strecke, ebenso hin und zurück und dies ohne Berge sowie das abschließende Laufen komplett auf Asphalt.

Das es in den letzten Tagen sehr warm war, war es eigentlich klar das hier ohne Neo geschwommen werden musste, was kein Problem darstellte, da Neumann in den Wintermonaten intensiv die Schwimmtechnik arbeitete und hierbei ohne jegliche Ängste an den Start ging. Er stellte sich „frech“ in die erste Startreihe, aus Erfahrung hierbei muss man von Anfang an 110% geben um nicht durchgereicht zu werden. Die erste Zwischenzeit nach der ersten Disziplin, sah sehr vielversprechend aus, 24.55 Minuten für die 1500 Meter. Der Wechsel zum Radfahren ging ebenso sehr zügig.

Beim Radfahren musste man Neumann enorm Druck machen, um in erster Linie die gute Platzierung vom Schwimmen sich nicht zu verbauen, und zudem dem starken Starterfeld die starke Schulter zu zeigen, was überraschenderweise gelang. Es zeigte das das harte Radtraining in den Wintermonaten sich bezahlt machte, und so kam die sechstbeste Radzeit heraus, mit 1:08,22 Stunden, für die 46 Kilometer. Das abschließende Laufen war nun an der Reihe, und hier musste sich zeigen ob die Radstrecke Spuren hinterließ. Im Gegenteil. Alexander Neumann ging die ersten vier Kilometer sehr hart an, und konnte seinen Schnitt von 4:10 Minuten auf den gesamten 10 Kilometer gut halten. Am Ende stand ein 16. Gesamtrang, sowie der 6 Platz in der Altersklasse, von fast 500 Teilnehmern auf der olympischen Strecke, zu Buche. Zudem der beste Triathlet aus Lauingen seit Jahren. Mit diesem Ergebnis geht es nun für Neumann am Wochenende zum Einsteintriathlon auf die Mitteldistanz.

24-Stunden-Schwimmen in Wendlingen 2015

Zum 24h-Schwimmen am 03/04.07.2015 in Wendlingen hatten neben Martin Müller, Max Stapelberg und Dieter Seitz, die bereits 24h-Erfahrung hatten, zum ersten Mal Simone Laude und Migel Saldivia gemeldet. Die 5 Günzburger Triathleten waren in die Mannschaft der „Bunten Mischung an fliegenden Fischen“ eingebunden und wurden hier sehr herzlich aufgenommen, nicht nur wegen der „versprochenen“ Kilometer für die Mannschaft.

Mit über 1200 Teilnehmern hatte die Veranstaltung einen Teilnahmerekord und das merkte man in den ersten Stunden nach dem Start am Freitag um 19 Uhr. Zeitweise waren über 20 Schwimmer auf einer Bahn und insgesamt etwa 100 Schwimmer im Becken. Das erinnerte sehr an eine Triathlon-Startphase. Max und Martin legten gleich richtig los und lagen gleich von Anfang an im Vorderfeld.

Da wir nicht vorhatten, bis zum Ende zu bleiben, wurde die Gelegenheit genutzt, Nachts bei ruhigerem Schwimmbetrieb Kilometer zu sammeln. Ein Zwischenstand um 02.45 Uhr führte Max auf Platz 2, Martin auf Platz 6 und Migel auf Platz 19 der Männer, Simone etwa auf Platz 20 der Frauen. Simone, Martin und Max haben wohl nur ein kurzes Nickerchen gemacht, denn als Migel und Dieter nach 3 Stunden „Schlaf“ zum Pool zurückkamen, kamen die 3 schon wieder aus dem Wasser. In der „Spukwertung“ von 24 bis 1 Uhr hatte Max mal Zwischendurch in einer dreistündigen Einheit am Stück mit 3.200m den dritten Platz mitgenommen. Als dann der Sonnenaufgang nahte waren zeitgleich alle 5 GZ-Triathleten im Wasser.

Als es dann morgens wieder heiß wurde, ging es für uns bereits in den „Endspurt“, da eine vorzeitige Heimreise in den frühen Morgenstunden bereits vorher geplant war. Trotz verkürzter Wettkampfteilnahme haben dann am Ende Simone mit 8.100m den Platz 46 bei den Frauen gesichert und Martin 20.100m den Platz 13 bei den Männern, Beide aber eben nur in weniger als 14 Stunden. Da ließ sich Max mit 15,5 Stunden etwas mehr Zeit, hat aber dafür mit 31.600m den 5ten Platz in der Männerwertung für die Günzburger Triathleten gesichert. Dieter war nur als Coach dabei und hat 6.000m für die Mannschaft beigetragen.

Als Einziger hat Migel die volle Zeit genutzt und nach 20.100m den 13ten Platz mit Martin geteilt.

Jeder hatte so seinen individuellen Höhepunkt, der Eine mit einer tollen km-Leistung, der Andere mit dem Schwimmen im Mondlicht oder bei Sonnenaufgang.

Die 5 Günzburger haben etwa 1/3 der Schwimmleistung für die Mannschaft der „fliegenden Fische“ (46 Teilnehmer) und damit zum überlegenen Sieg der Mannschaft beigetragen. Natürlich wurden wir von der Mannschaftsleitung eingeladen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Ich vermute mal, das wird nicht unser letzter 24h-Wettkampf gewesen sein."

Vereinsmeisterschaften 2015 in Erbach

Die diesjährigen Vereinsmeisterschaften des Triathlon-Verein-Günzburg wurden im Rahmen des Erbach-Triathlons am 28. Juni 2015 ausgetragen. Bei den Herren musste die olympische Distanz (1,5 km-43 km-10 km) bewältigt werden und bei den Frauen die Sprintdistanz (0,5 km-23 km-5km). Bei den Herren wurde wieder ein spannender Ausgang vorhergesagt, wobei Franz Brummer und Alexander Neumann die klaren Favoriten waren. Monika Soder wurde gejagt von Manuela Hofbauer-Strmecki und Julia Schindele.

Am Wettkampftag herrliches Sommerwetter mit Temperaturen um die 25°C. Martin Müller erwischte wieder einen sehr guten Start beim Schwimmen und konnte die Schwimmstrecke als schnellster Günzburger absolvieren.

Auf der Radstrecke machten dann aber die starken Radfahrer mächtig druck. Alexander Neumann, Franz Brummer und Thomas Gatterer zogen hier schon beim Radfahren an Martin Müller vorbei.  Franz Brummer konnte sich dann schon beim Radfahren ein Stück absetzen. Josef Bäurle absolvierte allerdings den stärksten Radsplit.

Beim Laufen lies Franz Brummer dann nichts mehr anbrennen und siegte souverän in der Vereinswertung. Alexander Neumann wurde sicher zweiter. Thomas Gatterer rettete den Bronzeplatz vor Josef Bäurle der vierter wurde und Martin Müller als fünfter. Dann folgten Michael Dezort, der ebenfalls ein starkes Rennen lieferte und Ulrich Höhn auf den Plätzen sechs und sieben. Stephan Fischer mit guter Leistung auf Rang acht. Dieter Herrmann-Soder zeigte eine tolle Leistung  und wurde Vereinsmeister in der Wertung Ü 55.

Bei den Frauen waren sehr schöne Leistungen zu sehen und Monika Soder konnte einen Start-Ziel Sieg feiern und schaffte es die starken Herausforderinnen Julia Schindele und Manuela Hofbauer-Strmecki auf Abstand halten.

Die Vereinsmeister 2015 sind also wie in 2014 Franz Brummer und Monika Soder. Der Wanderpokal bei den Männern bleibt also in der Vitrine zu Hause bei Franz Brummer und bei den Frauen nahm  Monika Soder die neue Glas-Wander-Trophäe mit.

Die Platzierten erhielten hochwertige Präsente der Sponsoren Saikos Velo Radsport, Radbrauerei Günzburg, Sport Zimmermann, Auto Herrmann und Physiotherapie Anja Göpfert.

Am Abend trafen sich dann einige Athleten und Freunde noch beim Guntia Fest auf dem Marktplatz in Günzburg um zu feiern.

Lautstark unterstützt wurde die Athleten freundlicherweise von unseren Freunden, Mitgliedern und Fotographen Uwe Rigler, Anja Göpfert, Michael Rück und Josef Egger.

Damen: Sprintdistanz

Name

Platzierung               (Vereins-M./Gesamt/AK)

Schwimmen

Radfahren

Laufen

Gesamt

Monika Soder

1/ 12/1

0:10:23 h

0:42:20 h

0:24:07 h

1:21:42 h

Julia Schindele

2/21/4

0:10:24 h

0:43:25 h

0:26:37 h

1:25:34 h

Manuela Hofbauer-Strmecki

3/26/3

0:11:17 h

0:43:41 h

0:26:08 h

1:27:20 h

 

 

Herren: Olympische Distanz

Name

Platzierung               (Vereins-M./Gesamt/AK)

Schwimmen

Radfahren

Laufen

Gesamt

Franz Brummer

1/7/2

0:25:40 h

1:10:45 h

0:41:34 h

2:22:11 h

Alex. Neumann

2/18/3

0:23:34 h

1:12:16 h

0:44:45 h

2:25:53 h

Thomas Gatterer

3/44/8

0:25:12 h

1:13:05 h

0:49:04 h

2:31:58 h

Josef Bäurle

4/49/8

0:30:00 h

1:09:55 h

0:48:00 h

2:33:13 h

Martin Müller

5/50/7

0:22:48 h

1:15:25 h

0:49:59 h

2:33:34 h

Michael Dezort

6/59/16

0:25:43 h

1:16:44 h

0:46:45 h

2:35:19 h

Ulrich Höhn

7/65/17

0:25:17 h

1:20:08 h

0:46:30 h

2:37:07 h

Stephan Fischer

8/108/15

0:25:16 h

1:23:58 h

0:52:59 h

2:48:01 h

Dieter Herrmann-Soder

1 Ü55/138/2

0:30:27 h

1:26:47 h

0:55:09 h

2:58:56 h

 

Herren Sprintdistanz

Name

Platzierung               (Gesamt/AK)

Schwimmen

Radfahren

Laufen

Gesamt

Miguel Saldiva

135/22

0:13:58 h

0:45:06 h

0:24:49 h

1:29:25 h

Robert Roh

141/23

0:13:05 h

0:45:51 h

0:25:25 h

1:30:31 h

Mitteldistanz - Carsten König Bayerischer Vizemeister AK 45

Am 28.6.15 wurden im Rahmen des 9. Lifestyle Würzburger Triathlon auch die
Bayerischen Meisterschaften auf der Mitteldistanz ausgetragen.
Carsten König brauchte für 2,1 km Schwimmen, 78 km (mit 540 Höhenmetern) Radfahren
und 20 km Laufen eine Zeit von 4:21:50. Mit dieser sehr guten Zeit belegte er in der AK 45 den 2. Platz.

Tolle Ergebnisse in Lauingen, Peine und Erding

Tolle Ergebnisse bei den Schwäbischen Meisterschaften in Lauingen:

  • in Lauingen wurde Josef Egger Schwäbischer Meister über olymp. Distanz. in der AK M 60
  • Josef Bäurle 3. bei den schwäb.Meisterschaften über olymp. Distanz in der AK M 50
  • Alexander Neumann wurde schwäbischer Vizemeister über Mitteldistanz in der AK M 40
  • Julia Schindele 3.Platz Schwäb. Meisterschaften AK  W 25
  • Michaela Hofbauer-Stremecki wurde schwäbische Vizemeisterin in der AK W 45
  • Franz Brummer wurde 5. (von 22!) bei den schwäb.Meisterschaften in der AK M 40
  • Martin Müller 5. Platz AK M 35 Volkstriathlon

Monika und Dieter haben uns sogar bei den Deutschen AK-Meisterschaften Kurztriathlon in Peine vertreten:

  • Monika Soder: 5. Platz W 50
  • Dieter Herrmann-Soder: 12. Platz M 60

Stadt-Triathlon Erding:

  • Thomas Gatterer: 10.Platz AK M 40 (von 52!)

Bayerische Meisterschaften Olympische Distanz 2015 in Kulmbach

Carsten König nahm am 14.06.2015 an den Bayerischen Meisterschaften auf der Kurzdistanz teil, die im Rahmen des 33. Kapuziner Alkoholfrei Triathlons in Kulmbach ausgetragen wurden.
Um 11.15 Uhr, bei Sonnenschein und 29 Grad, fiel am Sonntag der erste Startschuss am Trebgaster Badeseefür die Herren der Bayernliga. Drei Minuten später erfolgte der Start der Frauen und weitere drei Minuten danach
gingen mit den bayerischen Meisterschaften der Altersklassen die letzten Athleten ins Wasser. Das übliche dichte Gedränge beim Schwimmstart hielt sich in Grenzen aber nach ca. 300m beganndas Aufschwimmen der schnellen Schwimmer auf die langsammeren Schwimmer.Das berüchtigte Streckenprofil in malerischer Landschaft über 45 km hatte bereits hohe Anforderungen an die Athleten gestellt,
aber auch der zehn Kilometer lange, wellige und verwinkelte Laufkurs hatte es zum Abschluss in sich. Carsten König konnte den Wettkampf erfolgreich in 2:25:31 h auf dem 8. Platz in der AK M 45 abschließen und kam insgesamt als 39. von 104 Teilnehmern ins Ziel.

Carsten Einfeld beim Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau

Mit dem Schwimmen (1.9km) kam Carsen Einfeld gut zurecht unter blieb locker unter30. Auf dem Rad (90km) war es dann schon schwieriger: Keine einfache Strecke 2im Land der 1000 Hügel" mit ständigem Auf und Ab und Rhythmus-Wechseln. Ca. 1000 Hm. Auch die hohen Temperaturen stellten eine zusetzliche Herausforderung dar.

Beim Laufen (21km) konnte Carsten zwar immer noch einen 5er Schnitt laufen, wobei kann Carsten selbst nicht ganz damit zufrieden war und ein deutlich höheres Tempo auch gehen kann.

Nach 5:04 Stunden  blieb dann die Uhr für Carsten Einfeld stehen. Carsten hat sich eine noch schnellere Zeit erhofft, ist aber aufgrund der schwierigen Strecke und der Hitze dennoch zufrieden.


Zum Wettkampf: Tolle Atmosphäre und übliche super IRONMAN-Organisation, viele Zuschauer und eine anspruchsvolle Strecke. Vor allem bei der Hitze. Sehr hohes Niveau der Starter. Aber lohnt sich für alle: Ambitionierte und Rockies.

1. Günzburger Alkoholfrei Cross Triathlon am 17.05.2015 !!!

Der Triathlon-Verein-Günzburg e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern,  dem Schirmherr Oberbürgermeister der Stadt Günzburg Gerhard Jauernig, der Stadt Günzburg und den anliegenden Gemeinden sowie dem Landkreis, den Stadtwerken Günzburg, den Feuerwehren, dem Bayerischen Roten Kreuz, der DLRG Leipheim/Günzburg, den Sponsoren insbesondere beim Hauptsponsor der Radbrauerei Gebr. Bucher, der Günzburger Zeitung, Radio 7, Donau-3-FM, Tonstudio Bibertal, Firma ZEITGEMAESS, Physiotherapeutin Anja Göpfert, Rainer Falkner Anwohnern und Zuschauern, dass Sie unsere Veranstaltung so toll unterstützt haben.

 

 

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Burgauer Team-Challenge 2015


Auch in diesem Jahr waren bei der Burgauer Team Challange wieder Athleten vom Triathlon-Verein-Günzburg vertreten und haben folgende tolle Platzierungen erzielt:


M76: 3. Platz Franz Brummer (Rundenschnitt: 3:50 min) und Carsten König (4:01 min). 12 Runden.

M101: 4. Platz Josef Bäurle (4:18 min) mit Konrad Mayer. 11 Runden.

F101: Monika Soder (4:46 min) mit Olga Bercher. 10 Runden.

Günzburger Triathleten erfolgreich beim Augsburger Firmenlauf vertreten

Nicht unter dem Logo des Triathlonvereins, sondern unter dem MAN Firmenlogo waren Michael Dezort und Franz Brummer beim diesjährigen Augsburger Fimenlauf am Start.

Unter der Rekordteilnahme von 8000 Läufern belegte Michael Dezort auf der 6,7 Km langen Streck durch Augsburg den Platz .218 mit einer Zielzeit von 27:08 min

Franz Brummer konnte sich mit 24:45 min den Gesamtplatz 61 sichern.

Ein Top Ergebnis gelang ihm mit seiner Mannschaft. Engineering Speed 1 Belegte den 2. Gesamtplatz in der Firmenwertung, aufgrund einer sehr ausgeglichenen und starken Mannschaftsleitung. Auf die Siegmannschaft fehlten lediglich 50 Sekunden. Zu einer Mannschaft gehören 4 Läufer, deren Zeiten über die Laufstrecke addiert werden.

Qualifikationrennen erfolgreich geschafft!

Die vergangenen Wochen standen für Josef Bäurle unter der Prämisse der erfolgreichen Qualifikation für das Langstreckenrenen Paris - Brest - Paris im August. Hierbei handelt es sich um eines der ältesten Radrennen, welches erstmals im Jahre 1896 ausgetragen wurde und nur alle 4 Jahr stattfindet. Um daran teilzunehmen, sind sog. "Brevets" über die Streckenlängen von 200, 300, 400 und 600 km zu absolvieren, die in den meisten Bundesländern angeboten werden. Josef Bäurle entschied sich für die Teilnahme in Süddeutschland. So radelte er den 200er im Bereich des Altmühltales rund um Eichstätt, den 300er im Chiemgau, den 400er in den Vogesen und den 600er in einer "kleinen" Bayernrundfahrt durch die Regierungsbezirke Mittelfranken, Niederbayern, Oberbayern und Schwaben. Obwohl die Qualizeiten sehr großzügig ausgelegt sind, wurde in den Spitzengruppen, in der sich meistens auch Bäurle befand, sehr schnell gefahren. So wurden z.B. die 300 km (inkl. kurzer Pausen) in zehn Stunden abgestrampelt. Trotzdem blieb Zeit für interessante Bekanntschaften einer bislang  wenig bekannten Art von Langstreckenradlern, sog. "Randonneuren" und das Erleben unbekannter Landschaften. Glücklicherweise blieben schwerwiegende Unfälle aus und bis auf einen 3stündigen Regenschauer beim langen 600er während der Nacht blieben die Füße trocken.

Erfolgreiche Günzburger in Weiden

Monika Soder, Elisabeth Hollweck und Dieter Herrmann-Soder vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. nahmen am 10.05.2015 beim Dental Technik Hartwich Triathlon Weiden teil. Die Distanzen betrugen 1,5 km Schwimmen-40 km Radfahren und 10 km Laufen. Monika Soder erreichte nach 2:44:06 h in der AK W 50 den 1. Platz, Elisabeth Hollweck wurde mit 2:52:27 h zweite in der AK W 45. Dieter Herrmann-Soder hatte beim Radfahren einen technischen Defekt, erreichte aber trotzdem das Ziel und Platz 1 in der AK M 60. Seine Zeit betrug 2:55:07.

Heike Vietz beim Halbmarathon: Giving up is not an option!

Wenn der Rennverlauf einmal nicht ganz so optimal ist, wie man sich das vorher zurecht gelegt hat, gibt es nur noch eines: "Bring it to the finishline, because giving up is not an option"

Dieses Motto nahm sich Heike Vietz beim Halbmarathon in Mannheim am 09.05.2015 zu Herzen und konnte nach guten 1:53:37 h finishen.

Andreas Mayer finisht beim IRONMAN 70.3 Pays d’aix in Aix en Provence

Andreas (Mayer) vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. startete am 3. Mai 2015 beim IRONMAN 70.3 Aix en Provence. Für die 1,9 km Schwimmen im 16° C kalten See benötigte er 40:25 min. 90 km in der malerischen Provence dauerten 3:06:47 h und 21 km laufen absolvierte Andreas in 1:54:21 h. Insgesamt blieb die Uhr bei dieser toll organisierten Veranstaltung  nach 5:51:56 h stehen. In der sehr starken Agegroup M 45 sicherte sich Andreas mit Platz 128 (von 269) einen Platz im Mittelfeld. Eine tolle Leistung.

Carsten König schnell beim 9. Ulmer Stadtlauf

Klatschnass aber glücklich: Bei Sauwetter mussten die Teilnehmer des neunten Ulmer Stadtlaufs einiges aushalten.
Die Teilnehmer nahmen es vor dem Startschuss humorvoll und ließen sich von dem Sauwetter nicht entmutigen. Klitschnass und durchnässt liefen 635 Finisher nach den fünf Runden, der Kurs war eng und schwierig zu laufen, und insgesamt 10.000 Metern durch das Ziel auf dem Münsterplatz.
Vom Regen nicht unterkriegen ließ sich Carsten König, der in 40:36 Minuten auf den 4. Platz in der AK45 kam und als 42. insgesamt ins Ziel lief.

Martin Müller beim 7. Cross-Triathlon in Remchingen

Schon zum 7. Mal veranstaltete der TRT Remchingen am 03.05.2015 Ihren Cross-Triathlon über 500 m Schwimmen-20 km Mountainbiken und 5 km Laufen.

Das Schwimmen wurde als Jagdstart durchgeführt, das heißt alle 30 Sekunden ging ein Starter auf die 500 m Schwimmstrecke im Schlossbad-Freibad in Remchingen. Martin hat schnell die 500 m + Wegstrecke zur ersten Zeitnahmematte in 7:51 min hinter sich gebracht. Unter allen Teilnehmern war das die zweitschnellste Schwimmzeit.

Wie schon im Jahr 2013 hat es in den Tagen vor dem Wettkampf heftig geregnet, so dass die sowieso schon technisch anspruchsvolle Mountainbikestrecke aufgrund des Matsches noch schwieriger zu fahren war.  Mit geeigneteren, gröber profilierten Reifen kam Martin jedoch dieses Mal gut mit der Strecke zurecht und auf den 4 Runden a 5 km nicht zu stürzen war schon ein Erfolg.

Beim Laufen musste eine 2,5 km Runde zweimal absolviert werden. In der zweiten Laufrunde war dann das kräftezehrende Moutainbiken durch den tiefen Schlamm doch zu spüren und Martin hat hier noch etwas Zeit verloren. Nach 1:48:49 h war Martin dann als 34. im Männer-Gesamtklassement (von 98) und 5. In der AK M 35 (von 11) zufrieden im Ziel.

Bayerische Duathlon Meisterschaften: Mit dabei Josef Bäurle

Bei widrigen Wettbedingungen fanden am 03.05.2015 in Planegg-Krailling die Bayerischen Duathlonmeisterschaften (9,7 km-38km-4,9km) statt. Mit dabei von Triathlon-Verein-Günzburg war Josef Bäurle. Aufgrund des schweren Sturmes im April musste die gewohnte Laufstrecke geändert werden. Die neue Laufstrecke war unter dem Starkregen sehr rutschig. Dies bekam auch Josef zu spüren. Dennoch lieferte Josef eine starke Leistung ab und erreichte in der AK M 50 den 5.Platz. Dabei fehlten auf den 3. Platz nur etwas mehr als 2 Minuten.

Monika Soder ist Deutsche Meisterin im Cross-Duathlon 2015

Am 19.04.2015 nahm Monika Soder vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. die weite Fahrt nach Schleiden (Nordrhein-Westfalen) auf sich, um dort im Rahmen der XTERRA German Tour bei den Deutschen Meisterschaften im Cross-Duathlon teilzunehmen. Die Distanzen betrugen 8 km Crosslauf- 23 km Mountainbike – 3,7 km Crosslauf. Dabei war die Mountainbike-Strecke technisch besonders anspruchsvoll. Das bedeutet z.B.  extra eingebaute Schikanen, Schlammlöcher und Bachdurchfahrten.

Monika Soder, die leider konkurrenzlos in der AK W 50 startete, kam aber mit der Strecke sehr gut zurecht, war gut in Form und finishte somit als Deutsche Cross-Duathlon Meisterin in er AK W 50. Betreut und angefeuert wurde Monika Soder von Ihrem Ehemann Dieter Herrmann-Soder.

Damit führt sie zum aktuellen Stand auch in Ihrer Altersklasse bei der Punktwertung der XTERRA German Tour.

In der Elite-Wertung gewannen Kathrin Müller aus Freiburg und Tobias Hibbe aus Aachen.

Günzburger Triathleten bei 1. Königsbrunner MTB-Challenge

Josef (Bäurle), Thomas (Gatterer) und Martin (Müller) wagten einen Ausflug zu den Mountainbike-Spezialisten. Am 18.04.2015 richtete der Skiclub Königsbrunn zum ersten Mal Ihre MTB-Challenge, anstatt des bisherigen Cross-Duathlons, aus.

Innerhalb von 40 min wurde eine ca. 2,5 km lange MTB-Runde so häufig wie möglich gefahren, wobei die begonnene Runde nachdem der führende nach 40 min durch das Ziel gefahren ist noch zu Ende gefahren wurden durfte. Verstanden? Nein? Macht nichts, Martin, Thomas und Josef blieb das auch ein Rätsel!

Alle Starter und Starterinnen wurden in 2 Vorläufe eingeteilt. Die besten 15 eines jeden Vorlaufes qualifizierten sich für den Finallauf. Josef, Thomas und Martin waren im ersten Vorlauf.

Josef konnte sich unter den MTB-Spezialisten toll durchsetzen und erreichte im Vorlauf den 11. Platz (von 29 Männern), was für die Qualifikation zum Finallauf reichte. Thomas wurde 17. und Martin kam auf Platz 21. Damit verpassten Martin und Thomas zwar den Finallauf, waren jedoch trotzdem mit dem Rennen zufrieden.

Im Finallauf ließ Josef noch ein paar deutlich jüngere MTB-Spezialisten hinter sich und erkämpfte den 21.Platz (von 26).Glückwunsch. Auch wenn der Wertungs- und Rennmodus etwas kompliziert ist, gratulieren wir den Königsbrunner Triathlon-Freunden zu Ihrer gelungenen Prämiere und freuen uns über eine weitere hochwertige Veranstaltung in der Region.

Osterläufe 2015

Die Volksläufe zu Ostern bieten Läufern und Triathleten eine willkommene Abwechslung zwischen den ganzen Feierlichkeiten und Eiersuchen.

So nahmen Josef Bäurle und Carsten König  vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. am 04.04.2015 beim 16. Hürbener Bärenhöhlenlauf über 10,4 km teil. Dabei konnten Sie tolle Ergebnisse erzielen. Carsten König erreichte mit schnellen 41:54 min den 2. Platz (von 12) in der AK M 45. Josef Bäurle siegt in der AK M 50 mit 44:23 min (9 Starter in der AK M 50).

Martin Müller startete beim 42. Osterlauf des TV Rheinzabern.  Martin benötigte für die 10 km Strecke 43:02 min und erreichte den 6.Platz in der AK M 35 (von 11). In Rheinzabern am Start war auch IRONMAN Welt- und Europameister Sebastian Kienle (2.Platz gesamt in 32:22 min).

21. Kellmünzer Frühjahrs Straßenlauf 2015

Am 28.03.2015 wurde der 21. Kellmünzer  Frühjahrs Straßenlauf ausgetragen und vom Triathlon-Verein-Günzburg e.V. waren Monika Soder, Miguel Saldiva und Martin Müller am Start.

Die flache 10 km Strecke bestand aus einer kleinen Runde a` 2,8 km und zwei großen Runden a` 3,6  km. Entgegen der Wettervorhersage war es optimales Läuferwetter: Sonne und 14° C. Nur der auffrischende Wind war etwas störend.

Monika Soder konnte, nachdem Sie erst einen grippalen Infekt auskuriert hat, trotzdem eine sehr  gute Leistung zeigen und erreichte in 47:50 min den 2.Platz in der W50. Miguel Saldiva lief unmittelbar hinter Monika in 47:53 ein (Platz 11 in AK M 35). Auch ein tolles Resultat für den zweifachen Familienvater. Martin Müller, der auch erst erkältungsbedingt pausieren musste, lief die 10 km in 46:03 min (Platz 8 in AK M35).

Ulrich Höhn und Rainer Klinger beim 50 km Lauf in Ebershausen

Beim 3. Sparkassenlauf am 22.03.2015 in Ebershausen gingen bei frischen 2°C  und eisigem Nordwind etwa 60 Läufer/innen auf die 50 Kilometer lange Strecke.
Die 5 km lange,  leicht wellige Wendepunktstrecke mußte dazu 10 mal durchlaufen werden, was auch vom Kopf her eine besondere Herausforderung darstellte.
Vom Triathlon Verein Günzburg waren Ulrich Höhn und Rainer Klingler mit von der Partie. Höhn benötigte für die 50 km 4:11:57 was mit dem 12. Gesamtplatz und dem 3. Platz in der AK 45 belohnt wurde.
Rainer Klingler konnte sich gegenüber dem letzten Jahr deutlich steigern und legte ein gutes Finish in 5:46:51 hin.
Die ersten 3 Plätze gingen alle an Lokalmatadore vom FC Ebershausen wobei Achim Zimmermann mit super schnellen 3 Stunden 23 den Gesamtsieg errang.

Streckenbesichtigung zum 1. Günzburger Alkoholfrei Cross Triathlon am 21.03.2015

Am 21.03.2015 hat der Triathlon-Verein-Günzburg e.V. und die Radbrauerei Gebr. Bucher zur Rad- und Laufstreckenbesichtigung zum 1. Günzburger Alkoholfrei Cross Triathlon am 17.05.2015 eingeladen.

Entgegen der Wettvorhersagen war dann am Samstag 21.03. auch trockenes und schönes Wetter und dementsprechend waren ca. 50 Sportler zum Start der Streckenbesichtigung ins Waldbad gekommen. Darunter einige Athleten, die sich schon angemeldet sind, aber auch einige die noch Unentschlossen sind.

In 2 Gruppen wurde dann, die von Radstreckenchef Dieter Herrmann-Soder ausgeschilderte Strecke, abgefahren. Die Regie führte auch hier Dieter Herrmann-Soder, der die Strecke aus dem „Effeff“ kennt. Natürlich wurden die Schlüsselstellen ausführlich vorgestellt und begutachtet.

Nach Ankunft im Waldbad kurzer Wechsel von Rad- in die Laufschuhe um eine Runde auf der Wettkampflaufstrecke zu absolvieren, die  dann unmittelbar in die Radbrauerei führte. Dort wartete Brauereichef Georg Bucher schon mit Günzburger Weizenbier Alkoholfrei  und Brezen auf die Sportler in der Braustube.

Die Resonanz war durchweg positiv und einige der Unentschlossenen haben schon angedeutet, dass Sie sich noch anmelden möchten.

Am 19. April wird der Triathlon-Verein-Günzburg e.V. noch einmal eine geführte Streckenbesichtigung anbieten.

Josef Bäurle: 3 Langlaufwettbewerbe gemeistert!

Nachdem der Winter in diesem Jahr seinem Namen in den letzten Wochen richtig Ehre machte und ein moderates Langlauftraining möglich machte, entschloß sich Josef Bäurle zur Teilnahme an drei Langlaufrennen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Los gings beim Skitrail im Tannheimer Tal, zum ersten Mal auf der Langstrecke über 51 km in der Skatingtechnik. Starker Schneefall und Wind erschwerten für alle Rennläufer die Teilnahme. So waren die Endzeiten bei allen deutlich langsamer als in den vergangenen Jahren. Bäurle beendete die kopierte Strecke in einer Zeit von 3.24 Std. als 84. von 150 Teilnehmern.
Deutlich besser liefs dann eine Woche später traditionellen König-Ludwig-Lauf in Ettal. Hier waren 46 km in der Klassik-Technik zu überwinden. Die landschaftlich sehr schöne Strecke führt dabei direkt am Schloß Linderhof vorbei. Das dieser Lauf international ein sehr hohes Ansehen besitzt, zeigt die Tatsache, daß der beste Deutsche als 32.!! ins Ziel kam. Auf den vorderen Plätzen nur Langläufer aus Skandinavien, Rußland, Tchechien und teilweise aus Übersee. Rund 1550 Teilnehmer stürzten sich beim Massenstart ins Gewühl. Als Gesamt 669. konnte sich Bäurle diesmal mit seiner deutlich besseren Langlauftechnik sehr zufrieden zeigen.
Beim 10. Voralpenlanglauf in Buchenberg waren dann wieder 29 km in der freien Technik auf einem anspruchsvollen Kurs zu absolvieren. Etwas müde von den vorhergehenden Rennen, eine tiefe Strecke und gespickt mit drei Stürzen auf den zwei Runden stand im Ziel nur der 63. Platz von 65 Teilnehmern als Ergebnis. Aber es kann halt nicht nur gute Rennen geben.