Günzburg                                    13.09.2021

 

Vereinsmeisterschaft 

 

Die Vereinsmeisterschaft 2021 wurde dieses Jahr erneut in Eigenregie durchgeführt. Erneut war das Konzept ein Run Swim Run, also ein Triathlon ohne den Radteil. Wurde dieser Run Swim Run sonst immer als „Spaßveranstaltung“ abgehalten, wurde ihm dieses Jahr wieder die Ehre des Vereinsmeisterschaftswettkampfes zu teil, der über 1km Laufen, 100m Schwimmen und erneut einen km Laufen die Laktatproduktion in die Höhe trieb.

 

Den Run Swim Run konnten bei den Damen Sabrina Klotz vor Rebecca Schorer und Nicole Feustle für sich entscheiden und somit die Vereinsmeisterehre für ein Jahr annehmen.

 

Bei den Herrn gewann Phillip Meyer vor Thomas Rollnik und Andreas Häufle.

Ingolstadt                                          12.09.21

 

Josef Bäuerle verschenkt in Ingolstadt Bay. Vizemeister über die Mitteldistanz

 

Am Sonntag den 12.09. startete josef Bäuerle bei idealen Bedingungen in Ingolstadt über die Mitteldistanz 1,9km schwimmen  – 78km Radfahren – 20,5 km laufen.

 

Nach einem wieder mal schwachen Schwimmen konnte sich Josef von Platz 21 nach hartem Radfahren und gutem Laufen auf den zwischenzeitlich 3. Rang in der AK vorkämpfen. Auf Grund von nicht nach vollziehbaren Gründen war er bei km 16 plötzlich der Meinung, dass er falsch gelaufen ist, und ist daher umgedreht. Bis er dann registriert hat, dass er doch richtig gelaufen ist, sind zwischenzeitlich zwei Altersklassen-Konkurrenten an ihm vorbei gelaufen. Diese „blödsinnige Aktion“ hat ihm mindestens 2 ½ Minuten gekostet, wodurch er den 3. Platz in der AK und auch den bay. Meistertitel weggeworfen hat. Denn diese beiden Athleten hätten Ihn sonst nicht mehr eingeholt.

 

Am Ende ist es wirklich bitter, wenn man bei einem so gut besetzten Wettkampf die einmalige Chance auf diesen Titel vergibt. Aber wie schlussfolgert Josef - Dummheit gehört bestraft!

 

 

Obwohl er mit seiner Gesamtleistung mehr als zufrieden sein kann (aufgrund einer künstlichen Hüfte ), ist er über das Ergebnis ziemlich frustriert. Gesamt wurde er 160. von 342 gewerteten männlichen Teilnehmer und 5. in der Altersklasse der 55-59 jährigen.

Roth                                          05.09.2021

 

Challenge Roth 2021 - ein perfekter Tag für Günzburger Triathleten

 

Dieses Jahr war alles kleiner beim Challenge im fränkischen Roth, welcher im vergangenen Jahr auf Grund der Corona Pandemie abgesagt werden musste.

Dank eines sehr umfangreichen Hygienekonzeptes und dem Motto „Dreams can‘t be cancelled“, war es dieses Jahr jedoch möglich, dass die Veranstaltung unter entsprechenden Auflagen stattfinden konnte. So war nicht nur das Teilnehmerfeld bei der größten Triathlonveranstaltung der Welt von 3500 auf 1500 Einzelstarter reduziert, sondern auch die Strecke etwas modifiziert worden. Geht eine Langdistanz normalerweise über 3,8 km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2 km Laufen, so wurde der Radteil dieses Jahr auf 167 km „abgespeckt“. Um Menschenansammlungen auf der Radstrecke zu verhindern, wurden die bekannten „Stimmungsnester“, wie etwa der Solarer Berg an dem sich die Jahre zuvor zigtausende Zuschauer eingefunden haben, aus der Strecke genommen. Zuschauer wurden allgemein gebeten zuhause zu bleiben und sich das Renngeschehen am Bildschirm, das in voller Länge vom BR übertragen wurde, anzusehen.

 

Unter den 1500 Startern fanden sich auch drei Athleten von Triathlonverein Günzburg ein. Thomas Gatterer bestritt seine 9. Langdistanz, Rainer Hartmann seine zweite und Sabrina Klotz ihre Erste. Für Thomas Gatterer stand die Teilnahme schon länger fest, wobei Rainer Hartmann und Sabrina Klotz ihre Startplätze durch einen der Hauptsponsoren (hep) erst im Juni gewonnen hatten.

 

Die Stimmung morgens am Main-Donau-Kanal, welcher eine Wassertemperatur von 19,4°hatte, war sehr mystisch und der Sonntagmorgen zeigte sich mit dem ersten Sonnenstrahl von seiner besten Seite. Nach den vielen Regenfällen im Sommer, hatte auch der Wettergott an diesem Tag Einsicht mit den Athleten.

 

Thomas Gatterer der im Rahmen der europäischen Meisterschaft teilnahm, startete in der sechsten von 13 Startwellen um 07:25. Mit seiner Schwimmzeit von 01:13h war Gatterer gar nicht zufrieden, da er hier hinter seinen Leistungen blieb. Es gelang ihm jedoch dann auf der Radstrecke in den „Angriffsmodus“ zu schalten und lieferte in 04:55 einen für ihn sehr starken Radsplit ab. Sein Wunsch und Ziel war es dann, den abschließenden Marathon in unter vier Stunden zu laufen. Diesen konnte er sich, wenn auch knapp in 03:59 erfüllen. Am Ende überquerte er mit neuer persönlicher Bestzeit von 10:14 die Ziellinie im legendären Triathlon Stadion, dem „Home of Triathlon“. In der AK45 hat es zu einem 45. Platz und gesamt zum Platz 369 gereicht.

 

Sabrina Klotz nahm ebenso wie Rainer Hartmann an der Deutschen Meisterschaft teil. Für Sabrina, die wie erwähnt das erste Mal über die LD startete, ging es um 07:30 ins Wasser. Dass ihr die erste Disziplin am besten liegt, hat Sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach nur 59 Minuten war Sie wieder am Ausstieg um dort auf das Rad zu wechseln. Man beachte, dass die Schwimmzeit besser als von manchen Profi Athleten*innen war. Eigentlich hätte Sie noch schneller schwimmen können, jedoch waren die „langsamen Männer“ Ihr Hindernisse, die Sie ausgebremst haben und die Sie immer wieder umschwimmen musste. Fürs Radfahren hatte Sie sich kein zeitliches Ziel gesetzt und wollte hier mit nem 30er Schnitt nur so gut wie möglich durchkommen. Am Ende konnte Sie die Radstrecke, zwei Runden mit je ca. 80km, jedoch in nem 32er Schnitt in 5:11 absolvieren. Der abschließende Lauf stellte Sie vor mehrere Aufgaben. So hat Sabrina noch nie zuvor eine Strecke in dieser Länge überhaupt absolviert, auch hatte Sie im Hinterkopf nicht nur anzukommen, sondern auch einen Podestplatz zu ergattern. Das Starterfeld in der AK20 war überschaubar, da die Starter normalerweise erst etwas später in das Geschäft der Langdistanz einsteigen. Und so setzte Sie alles auf eine Karte und ging beim Laufen an ihre physischen Grenzen. Immer in Lauerstellung auf eine vor ihr liegende Konkurrentinnen lief Sie konstant bis km 35 ihr eigenes Rennen, um dann an einer Verpflegungstelle eine Schwäche einer norwegischen Teilnehmerin auszumachen. An der letzten Verpflegungsstelle vor dem Ziel ist diese nicht mehr gelaufen, sondern gegangen. Dies erkannte Sabrina und konnte an Ihr vorbeiziehen. Nun war Sie nicht mehr die Jägerin, sondern die gejagte. Mit der Verfolgerin im Nacken sitzend stürmte Sie bis zur Ziellinie und konnte den Vorsprung ins Ziel bringen. Nach 04:01 für den Marathon konnte sie sich dann nach 10:17 den erhofften Platz auf dem Treppchen ergattern – und zwar ganz oben um sich bei Ihrem Debut auf der Langstrecke „Deutsche Meisterin“ (in der AK20) zu nennen.  Im gesamten Frauenfeld kam Sie mit dieser Zeit auf den 36. Platz von 210 Starterinnen.

 

Rainer Hartmann musste als Dritter im Bunde sich noch bis 07:45 gedulden, um ins Wettkampfgeschehen einzugreifen. Als bekennender „Schlechtschwimmer“ hat er keine großen Erwartungen an seine Schwimmzeit gestellt, wollte aber nach 1:30 auf dem Rad sitzen. Nach 1:26 war der Schwimmpart erledigt und nach weiteren drei Minuten befand er sich auf der Radstrecke. Dass Ihm das Radfahren am besten liegt, konnte er von Beginn an unter Beweis stellen und so etliche Platzierungen, die er beim Schwimmen hat liegen lassen wieder gut machen. Rainer hat sich für seine zweite Teilnahme in Roth, als primäres Ziel eine Zeit von unter 10h vorgenommen.

Dass dieser Plan am heutigen Tag nicht aufgeht, wurde ihm bei km 120 bewusst, als es den Kalvarienberg in Greding zum zweiten Mal hochging. An der Leistungsgrenze fahrend, stand er immer wieder kurz davor Krämpfe zu bekommen und musste dann sein zeitliches Ziel von 10h aufgeben um das finishen nicht zu gefährden. Somit wurde dann das „Ziel zum Ziel“ für ihn. Nach 4:45 und einem guten 35er Schnitt konnte er, nur paar Sekunden hinter seinem 10h Plan auf die Laufstrecke gehen. Dass er aber die geplante Laufpace nicht herreichen bzw. halten kann war für ihn klar. So ist er den Marathon dann defensiv angegangen, um in einer für den heutigen „Sommertag“ noch passablen Zeit das Ziel zu erreichen. Nach 4:19 in den Laufschuhen konnte er dann mit einer Gesamtzeit von 10:36 den Zielbogen erschöpft aber glücklich und zufrieden durchschreiten.

Die Platzierungen 77 in der AK40 und 452. im Männerfeld wollen an dieser Stelle trotzdem erwähnt bleiben.

 

Begleitet von den Familien, Freunden und Vereinskameraden war es für die Drei ein sehr erfolgreiches Triathlonwochenende, bei dem die Randbedingungen einfach gepasst haben. Ein besonderes Rennen und ein perfekter Tag in Corona-Zeiten der dem Motto „Dreams can‘t be cancelled“, Träume können nicht gestrichen werden in allen Punkten gerecht wurde.

Walchsee AT 27.06.2021

 

Günzburger Triathleten bei den Europameisterschaften über die Mitteldistanz beim Challenge Walchsee - Kaiserwinkl

 

Thomas Gatterer, Martin Müller und Andreas Mayer starteten am 27.06.2021 bei der Challenge Walchsee. Tom und Martin starteten in der Wertung der Altersklassen-Europameisterschaften für das Team Germany und Andreas ging in der offenen Wertung an den Start. Bei traumhaftem Wetter (fast etwas zu warm) ging es für die Drei auf eine 1,9 km lange Schwimmstrecke im herrlichen Walchsee. Trotz Corona bedingter sieben Monate langer Schwimmpause, stelle das Schwimmen kein Problem dar: Müller 29:57 min, Gatterer 35:28 min, Mayer 39:10 min.

Die Radstrecke über 82 km hatte es durchaus in sich. Immerhin mussten ca. 1000 Höhenmeter überwunden werden. Das Radsplits betrugen 2:44:31 h für Mayer, 2:29:03 für Gatterer und 2:30:17 h für Müller. Beim Laufen hieß es 4 Runden a 5,2 km um den Walchsee. Die Temperaturen um die Mittagszeit stiegen auf um die 30°C an.  Andreas Mayer hatte hier den schnellsten Lauf in starken 1:36:41 h, Müller mit 1:42:05 und Gatterer benötigte für die 21 km 1:46:15 h.

 

Am Ende betrug die Gesamtzeit für Martin Müller in 4:49:10 h (Platz 21 AK M 40 bei der EM), Thomas Gatterer 4:55:50 (Platz 24 AK M45 bei der EM) und Andreas Mayer 5:06:05 h (Platz 31 AM M 50).

 

Nach der langen Corona-Wettkampfpause war das ein wahres Triathlon-Märchen!

Ironman 70.3 St. George Utah/USA 1. Mai 2021

 

Christian Schmid startet bei der nordamerikanischen Meisterschaft 

  

Der Schwimmstart außerhalb von St.George im US Bundesstaat Utah erfolgte im Sand Hollow Reservoir für die Age-Grouper um 7:00 Uhr. Das Wasser war sehr kalt bei 15 Grad und somit war ein Neo Pflicht!

Coronabedingt wurde in Abständen rollierend in 5 sec. Abständen gestartet.

Kurz vor dem Start stieg das Adrenalin so an, dass Christian überhaupt nicht bemerkt hat, wie kalt das Wasser eigentlich war - schildert er seinen ersten Eindruck vom Wettkampf. Auf dem 1.2 Meilen (1,9km) Schwimmkurs hat er dann auch nicht weiter Gedanken an das kalte Wasser verschwendet, sondern einfach alles gegeben, was möglich war. Von der schnellen Schwimmzeit, 37:33min war er sehr überrascht, die für Ihn auch eine neue persönliche Bestzeit bedeutet!

Nach dem Schwimmen fühlte er sich erfrischt und gar nicht müde. Nach einem schnellen Wechsel aufs Rad, ging es auf eine der schönsten und anspruchsvollsten Radstrecken eines 70.3 Wettkampfes. Auf der 90km langen Strecke waren knapp 1.200 hm zu bewältigen. Der letzte Anstieg bei Meile 40 (ca. 65 km) war der anspruchsvollste durch den wunderschönen Snow Canyon Nationalpark. Viele Teilnehmer stiegen von den Rädern und schoben nach oben. Christian aber trotzte der Herausforderung und ging über seine Grenze hinaus, denn absteigen kam für Ihn nicht in Frage. So quälte und drückte er sich den Anstieg an der Schmerzgrenze hinauf. Wo es hochgeht, geht es bekanntlich auch wieder runter und so wurde er mit einer schnellen Bergabfahrt bis zur Wechselzone an der Finishline belohnt.

Nach einem erneut guten und schnellen Wechsel in die Laufschuhe fühlten sich seine Beine sehr gut an und somit begab sich Christian auf den abschließenden Halbmarathon - Seine beste Disziplin.

Die Laufstrecke wurde von vielen sehr unterschätzt. Die erste Hälfte ging es nur bergauf mit Zwischenstücken mit bis zu 9% Steigung. Christian gab alles, was er noch an Reserven hatte und sagte zu sich: ,,egal wie langsam, nur nicht gehen!“. Schließlich war die Ziellinie in Sicht und er konnte es kaum fassen, dass er diese Mitteldistanz in 5:42:19h gefinished hatte.

 

Abschließend zu sagen, war es für Ihn das schönste Event in atemberaubender Kulisse. Wenn man bedenkt, dass dieses 70.3 Rennen auf Grund der anspruchsvollen Streckenführung die meisten DNF Teilnehmer hat, ist er durchaus sehr zufrieden mit seiner Leistung.

 

 

Virtueller Duathlon Lauingen 20.03.2021

 

Wettkampf ist das beste Training

  

Pünktlich um Frühlingsbeginn am Samstag, den 20. März hatte der Triathlonverein Lauingen

zum 1. Virtuellen VR-Duathlon Lauingen eingeladen. Durch den Wintereinbruch und das schlechte Wetter wurde das Absolvieren der Distanz und das Finishen bis Sonntag, 28. März verlängert.

Zur Auswahl standen zwei Distanzen, die Sprintdistanz mit 2,5 km Laufen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen und die Kurzdistanz mit 5 km, 40 km und abschließendem 10 km Lauf. Also die doppelte Distanz.
Für die Kurzdistanz hatten sich 39 männliche Teilnehmer gemeldet darunter auch fünf Teilnehmer vom Günzburger Triathlonverein. Die Streckenwahl und der Starttermin konnten individuell bestimmt werden. Nach dem Zieleinlauf wurde das persönliche Ergebnis übermittelt und die Ergebnisliste veröffentlicht. Für die Günzburger Triathleten liest sich die Ergebnisliste sehr erfolgreich, so wurde Martin Müller als Gesamtsieger aller männlichen Starter aufgelistet und belegte in der AK 40 den ersten Platz.

Die ersten 5 km um den Auwaldsee und das Auwaldstadion ist Martin noch mit leicht angezogener Handbremse knapp hinter Thomas Gatterer in 20:34 min gelaufen. Die 40 km auf der flachen, aber windanfälligen Radstrecke von Lauingen nach Weisingen und zurück, ist er dann ohne Rücksicht auf den folgenden 10 km Lauf „volle Kanne“ gefahren.  Zusätzlich motiviert durch den sehr starken Radfahrer in Sichtweite (Windschattenabstand wurde die ganze Zeit eingehalten) Josef Bäurle. So dass am Ende die Radstrecke mit einem 39er Schnitt in 1:01:11 h geschafft wurde. Der abschließende 10 km Lauf war dann für ihn so unangenehm wie befürchtet und auf den letzten 4 km hatte er Krämpfe. Motiviert davon noch eine gute Gesamtzeit zu machen, konnte er aber eine 45er Zeit laufen. Insgesamt 2:07:02 h, dass dies für den Gesamtsieg reichen würde, hat er nicht geahnt, Ihn aber umso mehr gefreut.

Tom Gatterer AK 45, Carsten König AK 50, Josef Bäurle AK 55 und Dieter Herrmann Soder AK 70 belegten ebenfalls den ersten Platz in ihren Altersklassen.


Ein dickes Dankeschön gilt dem Engagement des Ausrichters Triathlonverein Lauingen der diesen virtuellen Wettkampf ins Leben gerufen hat und eine Plattform zur Formbestimmung für die Wettkampf-Saison 2021 bot. Das virtuelle Rennen war eine willkommene Abwechslung im coronabedingten Solo trainieren. Wie auch im realen Wettkampfbetrieb sind die Zeiten nur vergleichbar wenn alle Konkurrenten am gleichen Tag, zur gleichen Zeit und die gleichen Streckenprofile bei gleichen Wetterbedingungen zurücklegen. Nach eineinhalb Jahren ohne Wettkampffieber und Ziel im Trainingsplan, ein sehr gelungenes Wettkampfformat, dass richtig viel Spaß gemacht hat!

 

Zum offenen Wettkampf stand auch ein Format für die Ligamannschaften zur Verfügung. Hier konnte der Triathlonverein Günzburg bei den Damen 2 Mannschaften (jeweils 3 Sportler pro Mannschaft) stellen. Dabei war die Sprintdistanz zu bewältigen (2,5-20-5). Team Günzburg 1 mit Nathalie Krause, Sabrina Klotz und Rebekka Schorer belegten einen tollen 5. Platz. Team Günzburg 2 mit Annalena Smolka, Carina Saiko und Nicole Feustle konnten den 10. Platz erkämpfen. 12 Mannschaften waren hier am Start. Bei den Männern konnten Sven Haider, Lukas Weizmann und Martin Müller den 18. Platz von 29 Mannschaften belegen.

Die Liga-Teams hatten viel Spaß mal wieder in der Mannschaft zu starten.

 

 

Drei-Königslauf Lauingen 06.01.2021

Virtueller Lauf Krumbach 07.03.2021

 

Günzburger Triathleten starten besonders stark in die Saison

 

Coronabedingt sah der bisherige Saisonauftakt für die Günzburger Dreikämpfer ungewohnt aus.

Normalerweise steht zum Jahresbeginn der Dreikönigslauf in Lauingen zum ersten Formtest im neuen Jahr an. Leider musste dieser in der gewohnten Form abgesagt werden. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern nun mal außergewöhnliche Maßnahmen. So wurde kurzerhand durch die Verantwortlichen aus einer Präsenz-, eine virtuelle Veranstaltung gemacht.  Es wurden Distanzen von 5, 10 oder 21 Kilometer angeboten, die jeder wo und wann er wollte absolvieren konnte. Ähnlich war dieses Jahr auch das Angebot beim ersten virtuellen Lauf in Krumbach. Bei diesem Konnten die Starter Strecken von 5 und 10 km bewältigen. Dieser fand genau zwei Monate später statt und erlaubte es den Sportlern somit, sich einen Überblick über die Leistungsentwicklung zu machen.

In der Ergebnisliste des 10km Hauptlaufes konnten die Herren der Triathlon Vereins Günzburg dominieren und 7 Top 10 Platzierungen belegen. 

Auf dem virtuellen Altersklasse-Treppchen konnten sich in Lauingen folgende Athleten platzieren:

Halbmarathon:

1 W45 Susanne Schader-Schmid 1:39:16

2. W40 Carina Saiko 1:54:38

1. MHK Meyer Philipp 1:20:57

1. M40 Haider Sven 1:23:46

1. M45 Thomas Gatterer 1:33:52

3. M40 Müller Martin 1:44:27

3. M50 Carsten König 1:50:28

Hauptlauf 10km:

2. M50 Mayer Andreas 45:55

Hobbylauf 5km:

1.MHK Meyer Philipp 17:26

2.WHK Smolka Annalena 22:32

1.W30 Nicole Feustle 25:05

Auf dem virtuellen Altersklasse-Treppchen konnten sich in Krumbach folgende Athleten platzieren:

Hauptlauf 10km:

2.         MHK     PRELLER Marcel 41:16.00       

1.         M40      HAIDER Sven 37:17.00

2.         M40      MÜLLER Martin 41:51.00         

1.         M45      GATTERER Thomas 39:09.00  

1.         M50      MAYER Andreas 0:40:59.00     

2.         M50      REINHARD Bernd 44:34.00      

1.         M55      BÄURLE Josef 45:54.00

Hobbylauf 5km:

2.         WHK    SMOLKA Annalena 21:54.00

1.         M45      MIETH Steffen 23:05.00           

 

2.         M60      WEHRLE Michael 23:31.00